Test: WLAN-Router nach Draft-n

von Götz Güttich, 26.09.2007 (aktualisiert)

Update: Testfeld und Testumgebung

Im Test verwenden wir die folgenden Draft-n-WLAN-Router: Den DIR-635 von D-Link, den DG834NB von Netgear, den NBG-415N von Zyxel und den TEW-631BRP von Trendnet. Dazu kamen jeweils passende PCMCIA-Karten, nämlich die D-Link DWA-645, die Netgear WN511B, die Zyxel NWD-170N und die Trendnet TEW-621PC. Neu im Testfeld sind der Siemens Gigaset SE366 WLAN und der SMC WBR14-N zusammen mit der Karte SMCWCB-N.
Zunächst werfen wir bei allen vier Produkten einen Blick auf die Router-Funktionen, hier ist allerdings wenig Neues zu berichten. Um die WLAN-Funktionen zu überprüfen, entfernen wir den im Testlabor üblicherweise laufenden 802.11g-kompatiblen WLAN-Router und ersetzen ihn durch das jeweilige Testprodukt. Darüber hinaus stellen wir sicher, dass in der Gegend keine anderen Funkkomponenten aktiv sind. Mit einem Client auf Basis von Windows XP Professional SP2 bauen wir eine drahtlose Verbindung zum Router auf.
Für die Durchsatzmessung kommt das Open-Source-Tool iperf zum Einsatz. Wir verwenden - mit Ausnahme des Siemens Gigaset - immer nur die WLAN-Karten des jeweiligen Herstellers für die zwei Messdurchläufe. Der erste findet ohne Verschlüsselung statt, der zweite mit WPA2-PSK. Alle Lösungen unterstützen zwar auch WPA/TKIP, in diesem Modus ist der Datendurchsatz aber deutlich schlechter.
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