25.05.2001
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Unterbrechungsfreie Datensicherung

Explosionsartig steigende Datenmengen stellen IT-Abteilungen vor immer größere Herausforderungen. Administratoren müssen geeignete Speicherverfahren finden, die den steigenden Anforderungen gerecht werden.
Von: Mika Kotro
Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass sich bei Internet-Companies das Datenvolumen alle 90 Tage verdoppelt. In anderen Industriezweigen ist die Situation mit einer jährlichen Verdoppelung zwar weniger dramatisch, der Trend aber der gleiche. Parallel zu den expandierenden Datenmengen steigen die Anforderungen an die Verfügbarkeit der IT.
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Dataquest sieht ein dramatisches Wachstum des Speicherbedarfs voraus.
Dataquest sieht ein dramatisches Wachstum des Speicherbedarfs voraus.
Der Betrieb rund um die Uhr ist längst keine Spezialität mehr besonders anspruchsvoller Organisationen, sondern Alltag in vielen Unternehmen. E-Business ist für alle ein Thema, und hier stellt die ständige Verfügbarkeit eine Grundvoraussetzung dar. Die steigenden Anforderungen führen zu einer zunehmenden Verbreitung von dedizierten Speichernetzen, die unabhängig von operativen Servern und dem Local Area Network (LAN) arbeiten. Derartige Storage Area Networks (SAN) und Network-Attached-Storage-Umgebungen (NAS) vermeiden Engpässe in der Performance. Aber auch hier sind traditionelle Backup-Methoden mit Unterbrechungen oder Störungen des operativen Betriebs verbunden. Unternehmen, die diese nicht akzeptieren wollen oder können, haben die Möglichkeit, neue Backup-Verfahren einzusetzen, die Daten direkt von den Plattenlaufwerken auf Bandsysteme sichern. Diese Techniken minimieren die Downtimes und entsprechen somit den Anforderungen des Internet-Zeitalters an Speichertechnik und IT-Systeme.

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