Zwei Seiten einer Medaille
Werkzeuge für das IT-Asset-Management wollen zwei bislang getrennte Welten unter einen Hut bringen: das Terrain des IT-Administrators und die Domäne der Kaufmännischen Abteilung. Für welche Anwender sich der Aufwand lohnt, ist allerdings noch unklar.
Von: Berthold Wesseler
Konsequentes Management der IT-Infrastruktur verbessert die Verfügbarkeit des Netzes und die Performance der Dienste. Durch ein ausgeklügeltes Lizenz- und Vertragsmanagement zum Beispiel sparen Unternehmen Kosten für Soft- und Hardware. Und dennoch ist das so genannte IT-Asset-Management, zu deutsch die Verwaltung der IT-Ressourcen, in Firmen noch kaum verbreitet.
Asset-Management bringt neuen Schwung in die Verwaltung und den Betrieb der IT-Services. Denn das Verfahren fasst technische und kaufmännische Aspekte der Verwaltung als zwei Seiten ein und derselben Medaille auf. Kaufleute und Techniker arbeiten besser zusammen, denn sie benutzen eine gemeinsame Datenbasis für das Beschaffungsmanagement, die Finanz- und Anlagenbuchhaltung, den Help Desk und das Troubleshooting, die Softwareverteilung sowie das Lizenzmanagement.
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