Zugriffsrechte im heterogenen LAN
Benutzergruppen anlegen
Nun können wir den Verlagsaufbau im Dateisystem abbilden. Der Administrator legt dazu die einzelnen Gruppen mit Hilfe des Kommandos groupadd an. Der Befehl erwartet als Parameter einen Gruppennamen sowie eine numerische Gruppenkennung (ID).
IDs im Zahlenbereich von 0 bis 499 bleiben dabei für systemspezifische Benutzerkonten (wie root oder mail) reserviert. Unsere Gruppenkennungen müssen also höher ausfallen. Im Terminalfenster geben wir folgende Kommandos an:
Code
Den Erfolg unserer Aktion können wir nachprüfen, indem wir uns den Inhalt der Datei /etc/group ausgeben lassen. Dort notiert das Betriebssystem alle definierten Benutzergruppen.
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