Zugriffsrechte im heterogenen LAN
Fazit
In der Kommunikation von Linux-Servern mit Clients unter dem gleichen Betriebssystem treten Dank der stringenten und klar zwischen NFS und Dateisystem differenzierten Rechteverteilung keinerlei gravierende Probleme auf. Der Administrator muss sich im Vorfeld lediglich bezüglich der Zugriffsrechte der einzelnen Benutzer und Gruppen ein klares Konzept zurechtlegen.
Leider gilt dies nicht in gleichem Maß auch für den Zugriff von Windows-Clients via Samba auf Linux-Server. Zwar birgt die grundlegende Einrichtung des Servers, wie sie unser Artikel Linux als Windows-Server beschreibt, keine größeren Tücken. Grundlegende Unterschiede in der Konzeption und Verwaltung der Zugriffsrechte unter Windows und Linux führen jedoch im laufenden Betrieb immer wieder zu Schwierigkeiten.
Daher werden wir uns im zweiten Teil des Artikels damit befassen, wie sich auch bei der Interaktion zwischen Linux-Server und Windows-Client der Zugriff bestimmter Rechner und Benutzer einschränken lässt. Zudem nehmen wir dort näher unter die Lupe, wie sich für Windows typische Dateiattribute wie Archiv-, Hidden- und System-Bit auf dem Windows-Server konservieren lassen. (jlu)
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Linux als Windows-Server mit Samba 2 Linux ist für den Einsatz als Server geradezu prädestiniert. Sogar im Windows-Netzwerk ist Linux dank Samba eine ernst zu ...
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