Desktop- und Mobile-Device-Management für die Cloud

Mit Microsoft Windows Intune Geräte verwalten

17.12.2012 | von Johann Baumeister
Foto: Microsoft
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Mit Microsoft Windows Intune lassen sich PCs und mobile Geräte remote über einen Cloud-Service verwalten. Die Lösung entlastet somit den IT-Verantwortlichen bei der Überwachung der Client-Infrastruktur. Unser zweiter Teil des Workshops zeigt, wie Sie Geräte unter Windows Intune managen.
Im ersten Teil unseres Microsoft-Windows-Intune-Workshops haben wir uns mit der Installation beschäftigt. Nun beleuchten wir im zweiten Teil die Konfiguration des Softwarepaketes. Nach der Installation von Windows Intune und der Anmeldung kann der Anwender mit der Konfiguration beziehungsweise Verwaltung der Systeme beginnen.
Die Verwaltungskonsole von Windows Intune ist mehrstufig aufgebaut. Im linken Fenster finden Sie die Rubriken Systemübersicht, Gruppen, Updates, Endpoint Protection, Warnungen, Software, Lizenzen, Richtlinen sowie Berichte und Verwaltung. Diese Rubriken repräsentieren die gesamten Verwaltungsfunktionen von Windows Intune und sollten in Bezug auf die Namensgebung für sich sprechen.
In den folgenden Erläuterungen gehen wir beispielhaft auf die wichtigsten Konfigurations- und Verwaltungsaspekte ein. Lediglich die Endpoint Protection soll an dieser Stelle explizit erwähnt werden. Hinter dieser Rubrik verbirgt sich das Sicherheitssystem "Endpoint Protection" von Microsoft. Es arbeitet mit dem Forefront-Modul von Microsoft zusammen und umfasst diverse Sicherheitswerkzeuge, beispielsweise Malware-Scanner. Durch die Endoint Protection sollen die Endgeräte gegen Angriffe abgesichert werden.
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