Netzwerk aus der Steckdose

Test - TP-Link TL-PA511KIT AV500 Gigabit Powerline Adapter

Bernhard Haluschak
Bernhard Haluschak ist als Redakteur bei TecChannel tätig. Der Dipl. Ing. FH der Elektrotechnik / Informationsverarbeitung blickt auf langjährige Erfahrungen im Server- und Netzwerk-Umfeld zurück. Besonders reizvoll sind für ihn neue Technologien wie Virtualisierung und Cloud sowie die rasante Evolution von Smartphone und Tablets. Im diesem Kontext ist für den Fachredakteur auch das Thema Security äußerst wichtig. Die kritische Betrachtung der IT  in Form von Tests und das Auseinandersetzen mit dieser sammelte der Technologie-Experte vor seiner journalistischen Laufbahn in Entwicklungslabors, in der Qualitätssicherung sowie als Laboringenieur in namhaften Unternehmen.
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Lieferumfang

Das TP-LinkAV500 Powerline Starter Kit besteht aus zwei Adaptern, die an die Stromsteckdose angeschlossen werden. Eine integrierte Steckdose besitzen die Geräte nicht. Für den Anschluss an den Router beziehungsweise Rechner sind zwei Netzwerkkabel RJ45 vorhanden. Um dem Anwender die Inbetriebnahme zu vereinfachen, legt der Hersteller den Geräten ein Faltblatt für die Installation bei. Eine Resource-CD mit der Powerline-AV-Software inklusive Gerätedokumentation runden den Lieferumfang ab.

Installation

Sicher: Mit dem Knopf an der unteren Seite des Gerätes lässt sich die Verschlüsselung aktivieren.
Sicher: Mit dem Knopf an der unteren Seite des Gerätes lässt sich die Verschlüsselung aktivieren.
Sicher: Mit dem Knopf an der unteren Seite des Gerätes lässt sich die Verschlüsselung aktivieren.
Die Installation der Powerline Adapter gestaltet sich als relativ einfach. Am besten steckt man beide Adapter gemeinsam in eine Steckdosenleiste und betätigt innerhalb von zwei Minuten jeden Verschlüsselungsknopf etwas länger als eine Minute.
Hilfestellung: Alternativ unterstützt eine mitgelieferte Software die sichere Netzwerkkonfiguration der Powerline Adapter.
Hilfestellung: Alternativ unterstützt eine mitgelieferte Software die sichere Netzwerkkonfiguration der Powerline Adapter.
Hilfestellung: Alternativ unterstützt eine mitgelieferte Software die sichere Netzwerkkonfiguration der Powerline Adapter.
Damit sind die entsprechenden Adapter mit einer gemeinsamen 128-Bit-AES-Verschlüsselung versehen und können nun über das Stromnetz sicher miteinander kommunizieren. Dann genügt es, nur noch einen Adapter mittels eines Netzwerkkabels an den PC anzuschließen, und den anderen an den DSL-Router beziehungsweise einen weiteren Rechner - fertig. Weitere Powerline-Adapter können ins bestehende Netzwerk integriert werden, indem der User den Verschlüsselungsknopf eines bereits konfigurierten Adapters betätigt und innerhalb von zwei Minuten ebenfalls den Knopf des neuen Adapters aktiviert. Soll ein Adapter aus dem Netzwerk ausgeschlossen werden, muss der User den Verschlüsselungsknopf mindestens zehn Sekunden lang drücken.
Auf einen Blick: Die Status-LED informieren den Anwender über den Zustand des Gerätes und die Qualität der Datenverbindung.
Auf einen Blick: Die Status-LED informieren den Anwender über den Zustand des Gerätes und die Qualität der Datenverbindung.
Auf einen Blick: Die Status-LED informieren den Anwender über den Zustand des Gerätes und die Qualität der Datenverbindung.
Foto: TP-Link
Jeder Powerline-Adapter verfügt über drei Leuchtdioden, die den Betriebsstatus anzeigen. Das Power-Symbol ist im Normalbetrieb grün und im Stand-by-Betrieb orange. Die Netzwerkanzeige leuchtet bei einer bestehenden Ethernet-Verbindung grün und ist aus, wenn die Datenleitung unterbrochen ist. Das mittlere Leuchtsymbol, die sogenannte Powerline-LED, auf dem Gerät zeigt die Qualität der Netzwerkverbindung an. Grün steht für eine hohe Datentransferrate von mehr als 80 MBit/s, Gelb für eine mittelschnelle Datenübermittlung zwischen 50 und 80 MBit/s und Rot für noch ausreichende Datentransfers von weniger als 50 MBit/s zwischen den Geräten.
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