Test: XScale-PDA Pocket LOOX

von JÜRGEN MAUERER , 23.07.2002
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Grafik-Messwerte

Die folgenden Werte ergaben unsere Messungen mit dem Programm VO Benchmark 2.0:
Erstaunlich: Beim Zeichnen von Bitmaps liegt der Pocket LOOX unabhängig von der Taktrate weit hinter dem Cassiopeia E-200G auf dem zweiten Platz, allerdings noch vor den anderen StrongARM-PDAs. Fujitsu Siemens wird hier eigenen Angaben zufolge bis zum Marktstart des LOOX nachbessern.
Erstaunlich: Beim Zeichnen von Bitmaps liegt der Pocket LOOX unabhängig von der Taktrate weit hinter dem Cassiopeia E-200G auf dem zweiten Platz, allerdings noch vor den anderen StrongARM-PDAs. Fujitsu Siemens wird hier eigenen Angaben zufolge bis zum Marktstart des LOOX nachbessern.
Erstaunlich: Beim Zeichnen von Bitmaps liegt der Pocket LOOX unabhängig von der Taktrate weit hinter dem Cassiopeia E-200G auf dem zweiten Platz, allerdings noch vor den anderen StrongARM-PDAs. Fujitsu Siemens wird hier eigenen Angaben zufolge bis zum Marktstart des LOOX nachbessern.
Langsam: Beim Füllen von Ellipsen und Rechtecken mit roter, grüner und blauer Farbe nimmt der Pocket LOOX nur den vierten Platz ein. Für das Seriengerät verspricht Fujitsu Siemens auch hier bessere Werte.
Langsam: Beim Füllen von Ellipsen und Rechtecken mit roter, grüner und blauer Farbe nimmt der Pocket LOOX nur den vierten Platz ein. Für das Seriengerät verspricht Fujitsu Siemens auch hier bessere Werte.
Langsam: Beim Füllen von Ellipsen und Rechtecken mit roter, grüner und blauer Farbe nimmt der Pocket LOOX nur den vierten Platz ein. Für das Seriengerät verspricht Fujitsu Siemens auch hier bessere Werte.
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