iPhone, Android, Blackberry & Co.

Smartphones ins Firmennetz integrieren

29.01.2011 (aktualisiert) | von Manfred Bremmer (Redakteur COMPUTERWOCHE)  und Galen Gruman
Manfred Bremmer
Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
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Noch weit mehr als bei Notebooks oder PCs verschwimmen bei Mobiltelefonen die Grenzen zwischen Privat- und Business-Geräten. Je nach mobiler Plattform gilt es bei der Integration der Geräte in die IT einige Punkte zu beachten.
Prinzipiell haben IT-Abteilungen schon mit "traditioneller" mobiler Hardware wie Notebooks ihre liebe Mühe, wenn es um eine saubere Integration und Pflege der Systeme. Smartphones sind da noch einmal eine deutlich größere Herausforderung. Und inzwischen ist deren berufliche Nutzung nicht mehr wenigen Mitarbeitern vorbehalten, sondern ganz im Gegenteil gang und gäbe. Häufig kommen da auch die privaten Mobiltelefone mancher Mitarbeiter zum Einsatz.
Berufliche Nutzung heißt inzwischen meist, dass - in welcher Form auch immer - ein Zugriff auf Firmendaten erfolgt. Und damit sind diese Smartphones unabdingbar ein Fall für die IT-Abteilung respektive den Sicherheitsbeauftragten - ob er will oder nicht. Das gilt auch für die verwendeten Geräte, ein homogenes Umfeld dürfte nur selten anzutreffen sein. Inzwischen hat selbst das iPhone das Business erreicht und Android-Geräte sind auf dem besten Wege dahin. Nun wurde beispielsweise das iPhone eher für den persönlichen Gebrauch als für den professionellen Einsatz entworfen, zunehmend sind entsprechende Geräte aber in der Lage zumindest die wichtigsten Sicherheits- und Management-Anforderungen in Unternehmen zu erfüllen.
Grund genug sich mit den entsprechenden Smartphone-Plattformen und ihren jeweiligen Fähigkeiten für den professionellen Einsatz zu beschäftigen.

Die Plattformen

Prinzipiell existieren natürlich unzählige Smartphones oder Featurephones, tatsächlich genügt es aber wohl sich auf sechs Plattformen und deren Vertreter zu beschränken.
Dabei ist diese Betrachtung natürlich nur eine Momentaufnahme. Der mobile Markt ist sehr dynamisch und verändert sich ständig. So hat das Update iPhone OS 4.0 die Business-Tauglichkeit des iPhones stark erweitert, dank Multitasking können Management-Tools von Drittanbietern das Apple-Handy ähnlich kontrollieren wie Blackberrys oder Windows-Mobile-Geräte. Android wird sich wohl ebenfalls weiter in Richtung professionellen Einsatz entwickeln. Was nach der Übernahme von Palm durch Hewlett-Packard in Sachen Enterprise-Funktionen für Smartphones mit WebOS passiert, ist derzeit wohl offen. Als sicher gilt, dass WebOS auch für Drucker und Tablet-PCs eingesetzt werden soll. Größe Neuerscheinung der letzten Zeit ist eindeutig Windows Phone 7. Das neue Mobilbetriebssystem betrat mit einer Vielzahl von Geräten die Bühne und hinterließ in Tests einen vernünftigen Eindruck.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
rena87
12.11.11 14:38

Smartphones ins Firmennetz integrieren
Habe mir gerade den Artikel durchgelesen und dabei ist mir aufgefallen, dass Apple ausscheidet, da k
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