E-Mail-Flut sorgt für Kostenlawine

Nach Schätzungen wird das E-Mail-Aufkommen bis 2005 auf über 35 Milliarden Nachrichten pro Tag wachsen. Der steigende Speicherbedarf und die neuen Regeln zur E-Mail-Archivierung bereiten IT-Verantwortlichen Kopfschmerzen.
Laut einer internationalen Vergleichsstudie von Hitachi Data Systems schätzen IT-Verantwortliche, dass durchschnittlich 13 Prozent des E-Mail-Aufkommens in Unternehmen privaten Ursprungs sind. Die Studie ergab weiterhin, dass in den befragten Firmen im Durchschnitt mehr als zehn Prozent der Speicherressourcen allein für den E-Mail-Verkehr benötigt werden.
Dabei ist ein Ende der Nachrichtenflut nicht in Sicht: Das Marktforschungsinstitut IDC prognostiziert, dass im Jahre 2005 über 35 Milliarden E-Mails täglich versendet werden. Auf die ohnehin angespannten Speicherkapazitäten der Unternehmen rollt daher eine neue Welle zu, die auch mit entsprechenden Kosten verbunden ist.
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