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    Rechner-Hardware aufrüsten

    Hallo liebe Leute

    habe aktuell folgendes System als Home-PC:

    MOBO: ASUS P5LD 2
    CPU: Pentium D950
    RAM: 3GB
    HDD: 1x Velociraptor 300GB ( System )
    2x WD5000AAKS (500GB)
    1x WD20 EARS (2000GB)
    GRAKA: Radeon X1600/X1650 Series
    WIN XP SP3
    Netzteil: Cooler-Master Silent-Pro 700W

    Zusammenbau 2007

    Einsatz:
    Office / Surfen / Video-Datenbank ( MPG / AVI / MP4 etc )
    gelegentlich muss ich meine Speilfime, welche ich auf dem Video-Recorder aufgenommen habe in MP4 konvertieren ( dauert aktuell etwa die doppelte Spielfilmzeit )

    Da ich die Kiste selber zusammengebaut habe, hab ich mir überlegt ob es sinnvoll bzw. möglich ist, die folgenden Komponenten zu ersetzen ohne den ganzen Rechner neu aufzusetzen. ( all die Programme wieder installieren und die Konfigurationen wieder hin zu friemeln nervt halt )

    MOBO: ASUS P8P67-M PRO R3
    CPU: Intel i5-2500K
    RAM: 4GB
    GRAKA: ASUS Nvidia GeForce ENGT440 DI
    der Rest sollte bleiben.

    es stellen sich folgende Fragen:

    Macht es Sinn die Kiste aufzurüsten:
    - krieg ich WIN XP mit der neuen Hardware überhaupt zum laufen ?
    - gibt es Treiber für den neuen Chipsatz und Graka ?
    - wie kriegt man die Treiber drauf?
    das aktuelle System kennt die neue HW ja noch nicht und würde nach dem Umbau
    voraussichtlich keinen pip von sich geben


    oder ist es besser in den sauren Apfel zu beissen und alles neu Aufsetzen ?
    - dann WIN 7 Pro 64Bit
    - RAM 8GB


    Hat das schon mal jemand gemacht ?

    Wenn ja, wie geht man vor?
    welches sind die grössten Hürden?

    Gruss nidi

  2. #2
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    - Ich würd ein Z68 board nehmen statt des P67. Kann zusätzlich die in der CPU integrierte Grafik nutzen, sowie SSDs als Cache für HDDs verwenden. Beides mache ich in meinem Hauptrechner. Die SSD ist für dich mit vielen HDDs nicht so attraktiv, da immer nur eine HDD unterstützt werden kann. Aber durch die integrierte GPU kannst du dir die nVidia GraKa sparen. Ist sehr effizient (Verbrauch im Desktop-Betrieb gut 10 W weniger) und reicht für nicht-anspruchsvolle Spiele. Von anspruchsvollen Spielen hast du ja nichts geschrieben. Sollte die integrierte GPU doch nicht reichen, kannst du immernoch ne dickere GraKa nachrüsten.
    - dein XP ist sicherlich 32 Bit und wird schon mit dem Schritt von 3 auf 4 GB RAM nichts anfangen können. Trotzdme würde ich heutzutage keine 2 GB Module mehr kaufen wollen. Denn: es kostet fast nichts und der Rechner wird die XP-Istallation sicherlich überleben. Dann ärgert man sich, wenn "nur" 4 GB drin stecken. Und es sind nur noch 2 Slots für Erweiterungen frei. Oder anders gesagt: die 4 GB-Module bleiben länger nutzbar.

    Zur OS-Migration:
    - ob's klappt, kann ich nicht sagen. Ich persönlich würde die Neuinstalation in Kauf nehmen, nur um Win 7 zu bekommen. Ist aber natürlich dir überlassen. Wenn du's behalten willst probier's. Vorher Daten von C: sichern. Ob's klappt, kann ich dir aber nicht versprechen.
    - XP-Treiber gibt's für die Hardware noch. Werden auf der CD zum board mitgeliefert (vielleicht besser vor dem Umbau überprüfen), neuere Versionen natürlich im Netz.
    - ich würd den neuesten Treiber für dein jetziges board installieren (Intel Webseite, "inf update" oder so). Die Chance besteht, dass dort schon andere, neue Hardware eingetragen ist.
    - Wenn er die GPU nicht erkennt, läuft er bis zur Treiberinstalation mit 640x480 - hässlich, aber machbar.
    - Aufpassen, dass für den SATA der Systemfestplatte der gleiche Modus wie beim alten board eingestellt ist. Sonst bootet selbst Win 7 nicht. Möglichkeiten "IDE/compatibility" oder so vs. "AHCI/SATA/native" oder ähnlich. Bei ner Neuinstallation auf letzteres stellen (sonst hat man von dem SATA gar nichts), früher wurde das allerdings standardmäßig nich gemacht (ich glaube, weil man sonst XP nicht installieren konnte..)
    - Sollte er mit neuer Hardware nicht starten können, so dass du ihm die neuen Treiber nicht geben kannst, auch nicht im abgesicherten Modus, dann die Setup-CD reinpacken. Mit etwas Glück findet man da die Option "drüberinstallieren", d.h. XP installiert sich neu, ohne vorher zu formatieren. Daten und Einstellungen bleiben erhalten, Programme funktionieren eventuell noch.

    MrS

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