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  1. #1
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    Question Vor- und Nachteile einer virtuellen Telefonanlagen und was ist das überhaupt?

    Hallo liebe Techniker!
    ich suche Zuflucht bzw. Hilfe bei euch. Ich habe in unserer Firma nun den Auftrag erhalten, einmal zu klären und vorzustellen, was eine virtuelle Telefonanlage ist und wo sich Vor- und Nachteile ergeben. Ich habe schon einmal auf folgender Seite geschaut (http://www.nfon.net), allerdings wollen die ja nur ihr Produkt verkaufen. Viele der Worte über die ich gestolpert bin versteh ich einfach nicht und Wikipedia scheint daraus eher noch eine viel höhere Wissenschaft zu machen. Kennt ihr Ressourcen, die mir bei meiner, aus meiner Sicht, Mammutaufgabe helfen können? Ich freue mich über eure Antworten.

  2. #2
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    Naja die Kurzfassung ist:
    Eine virtuelle Telefonanlage ist eine IP Basierte Lösung, wo z.B. der Asterisk Server nicht im Unternehmen steht sonderm im RZ des Anbieters, problematisch bei solchen Sachen ist meistens die Fax Integration, sofern man normale Analoggeräte weiter verwenden möchte.
    Die andere Sache ist, das man am besten wohl redundante Internetanbindungen haben sollte, da sonst gleich alles ausfällt, wenn die Internetanbindung ausfällt.

    Ansonsten einfach mal fragen was du nicht verstehst, Wikipedia hilft in dem Fall wohl nicht wenn es dort hauptsächlich um Centrex geht und IP Centrex nicht viel Platz bekommt.

  3. #3
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    Zitat Zitat von LinFre Beitrag anzeigen
    Naja die Kurzfassung ist:
    Eine virtuelle Telefonanlage ist eine IP Basierte Lösung, wo z.B. der Asterisk Server nicht im Unternehmen steht sonderm im RZ des Anbieters, problematisch bei solchen Sachen ist meistens die Fax Integration, sofern man normale Analoggeräte weiter verwenden möchte.
    Asterisk Server? Also das Ding, womit die Telefone verbunden sind?

    Sry, ich komm garnicht aus dem Bereich. Bin eher so der kaufmännische Typ ^^.
    Ok, also, sollte am ende eine solche Lösung in Frage kommen müssten wohl neue Faxgeräte her, falls diese die IP-Lösung nicht unterstützen? Das ist ja schon mal etwas Hilfreiches

    Und das mit der Ausfallsicherheit? Was für eine Leitung braucht man denn da?

    Was zum... Centrex?

  4. #4
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    Hier findest du die Funktionen einer "Telefonanlage im Web": http://www.sipgate.de/team/funktionen. Mir persönlich reicht die kostenlose "sipgate one" Variante voll aus.

    Gruß
    Uranus

  5. #5
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    Servus,

    Fax ist ein gutes Stichwort bei virtuellen Telefonanlagen. Wir standen in meiner Firma vor dem gleichen Problem. Wir wollten auch eine virtuelle Lösung, hatten dann aber auch das Problem dass wir kein analoges Fax nutzen können. Letztlich haben wir uns für eine Asterisk basierte Lösung entschieden, AskoziaPBX um genau zu sein. Die Anlage läuft nun doch bei uns vor Ort.

    Das ganze läuft zwar virtuell auf einem Server, der ist aber auch mit einer analogen Interface-Karte ausgestattet. Ich vermute mal dass der Anstoß für Deine Arbeit Kosteneinsparung ist. Es gibt keine pro Nutzer Kosten. Man kauft nur eine Lizenz und kann bis zu 50 Endgeräte anschließen. Das war uns wiederum wichtig, da wir später auch neue Mitarbeiter eingestellt haben.

    Ein Punkt zur Ausfallsicherheit, neben VoIP-Providern lassen sich auch ISDN-Provider einrichten, als eine Möglichkeit. Eine zweite Virtuelle Maschine als Backup wäre auch eine Lösung, auf die mussten wir bisher aber nicht zurückgreifen.

    Grüße,
    Markess
    Geändert von Markess (04.10.2012 um 10:25 Uhr)

  6. #6
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    Hallo zusammen,

    also die Fax-Problematik ist nur halb richtig. Wir haben z.B. seit min. 2 Jahren VoIP im Büro und haben auch ein Fax. Senden ist damit gar kein Problem, wenn man einen entsprechenden Umwandler von einem analogen Telefonsignal in ein VoIP Signal hat - z.B. Fritzbox. Empfangen tun wir dann die Faxe einfach per eMail - das ist viel komfortabler und geht schneller im Büroalltag.

    Einen Rechner oder eine Asterix braucht man meiner Meinung nach nicht im Büro. Die Virtuelle VoIP-Anlage von Sipgate, QSC, NFON etc. reicht doch da aus. Nur eine schnelle Internetverbindung ist wichtig - min. 1 MBit/s je aktiv genutzter Telefonleitung sollte eingeplant sein. Ein toller Konzeptansatz ist dabei, eine extra Internetleitung für VoIP einzurichten und unabhängig vom normalen Internetnetzwerk zu betreiben.

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