Hi,
ich habe folgendes Problem.
In der Firma ist eine Fritz Box 7240 - IP 192.168.2.0 (incl. DnyDns)
Im Lager haben wir einen Speedport - IP 192.168.3.0
Momentan greift ein PC per Fritz VPN Client auf die Firma zu was auch funktioniert.
Da wir jetzt aber dort auch noch weitere PC's und Drucker mit Printserver installieren wollen würde ich gerne einen Festen VPN Tunnel zwischen den Beiden Routern aufbauen.
Zum einen sollen die Clients im Lager auf den Server 192.168.2.1 zugreifen können und zum anderen will ich dass man von der Firma aus auf den Drucker mit integrieten Printserver zugreifen kann.
Da ich in solchen Dingen absouluter Laie bin würde ich mich über eine Step by Step Anleitung freuen.
Firma
Rechner 192.168.2.1 - 192.168.2.8
Fritzbox 7240 192.168.2.0 (DynDns)
INTERNET
Lager
Speedport 192.168.3.0
Rechner 192.168.3.1-192.168.3.4
Drucker mit Printserver 192.168.3.20
GLG Conny
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12.12.2010, 14:21 #1
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Speedport per VPN mit Fritzbox 7240 verbinden
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12.12.2010, 15:40 #2
Der Speedport kann keinen VPN Tunnel aufbauen, und auch nicht als VPN Server laufen, daher brauchst du eigentlich am besten 2 neue Router, da die FritzBox meines Wissens nach OpenVPN benutzt, was so gut wie kein Router beherrscht, außer du nimmst noch eine Fritzbox, die könnten wieder untereinander einen Tunnel aufbauen.
Oder kurz, entweder 2 VPN fähige FritzBoxen, oder 2 vernünftige VPN-Router.
MfG LinFre
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12.12.2010, 16:56 #3
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Und was könntest du als vernünftigen VPN Router vorschlagen ?
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12.12.2010, 18:36 #4
Ich bin ein Freund von Fortigates, aber die sind für deinen Zweck wohl "etwas" überdimensioniert.
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14.12.2010, 07:43 #5
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Da gibt's haufenweise professionelles Zeug von Cisco, Watchguard, Sonicwall, Funkwerk, etc. - nur kostet das alles auch professionelles Geld.
Für euren Zweck dürfte eine zweite, identische Fritzbox wahrscheinlich wirklich die preiswerteste, funktionierende Lösung sein, obwohl die Fritzboxen nicht nur OpenVPN können, sondern sich auch zur Verbindung mit allen möglichen VPN-Gegenstellen konfigurieren lassen. AVM liefert ein Konfigurationswerkzeug "Fritzbox Fernzugang", mit dem sich Konfigurationsdateien erstellen lassen, die man in die Fritzbox importiert - diese Dateien lassen sich aber auch von Hand weiter "aufpeppen", so dass man damit eigentlich alle möglichen IPSec-Tunnel hinbekommt.
Beim Import werden die Firewall-Einstellungen und die Routing-Regeln gleich automatisch mit angepasst. Trotzdem muss man sich darüber im Klaren sein, dass eine Fritzbox letztlich ein SOHO-Gerät ist und in der Leistung, der Sicherheit sowie der Konfigurierbarkeit meilenweit hinter "richtigem" Netzwerkequipment zurückbleibt. Auch die integrierte "Firewall" ist, sicherheitstechnisch gesehen, natürlich eigentlich gar keine. Es hat nämlich durchaus seine Gründe, warum sie so viel preiswerter ist als die anderen Dinger. In der Regel wäre bei solchen Verbindungen die Fritzbox wohl eher der Client...
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