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Damit Ihr iPhone- oder Smartphone-Gerät nicht bereits nach einem halben Jahr signifikant an Laufdauer einbüßt, müssen Sie ihr Mobiles Gerät entsprechende sorgsam behandeln. TecChannel gibt einfache Tipps, auf was Sie dabei besonders achten müssen.  ...
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  1. #1
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    So verlängern Sie die Lebensdauer ihres iPhone- und Smartphone-Akkus

    Die Tips sind ja ganz nett, aber es fehlt die Info wie man das realisieren soll - insbesondere das Verhindern von "Miniladezyklen" ist heute ja kaum noch möglich, wenn man Daten auf das Handy via USB schaufeln will, denn sobald man das Handy via USB anschließt startet automatisch der Ladevorgang.

    Was IMHO noch fehlt ist ein USB-Datenkabel, das nur Daten aber keinen Ladestrom überträgt...

  2. #2
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    IMHO sind aktuelle Akkuschaltungen aber intelligent genug designt, dass sie den Akku nicht immer auf jeden Fall laden. Bei Macbooks ist es z.B. so, dass die Ladeelektronik erst aktiv wird sobald der Ladezustand unter 95% fällt. Von modernen Mobiltelefonen erwarte ich eigentlich eine ähnliche Ladelogik.
    MfG lookatmyhorse

  3. #3
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    Der Artikel ist falsch. Lithium-Ionen-Akkus sollten nie vollständig entladen oder geladen werden. Das beste für den Akku sind flache Ladezyklen zwischen 30% - 80%.

  4. #4
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    @ tecrob: Die Tipps sind Empfehlungen und sicherlich lassen sicher Miniladezyklen nicht immer vermeiden. Aber wo es geht sollte man es tun, um halt die Lebensdauer zu verlängern. Zum Beispiel nicht gleich bei 70 Prozent das Smartphone aufladen.

    @ theeye3 Der Artikel ist schon korrekt: Denn er bezieht sich auf Smartphone-Akkus. So müssen hierbei das Gerät Smartphone (inklusive Ladeelektronik) und Akku (inklusive Sicherheitsschutzschaltungen) zusammen betrachtet werden.

    In Bezug auf einen "reinen" Lithium Ionen Akkus (zum Beispiel eine Rundzelle) der in einer prozessorgesteuerten Akkuladestation geladen wird, hast du recht. Hier kann und muss ich die Ladeparameter selber definieren und da kann ich dir als langjähriger Nutzer so einer nicht ganz preiswerten Ladestation nur beipflichten: Tiefenentladung und Überladung vermeiden, sowie möglichst schonend (Zeitparameter, Vermeidung von schädlicher Wärmeentwicklung) den Akku aufladen. Aber die Parameter habe ich selber im Griff.

    Bei den Smartphones berücksichtigen die Hersteller bereits die Tiefen und die Volladung/Überladung in der integrierten Smartphone-Ladestation, sodass eine Smartphone-Anzeige o Akkuladung nicht gleich bedeutet der Akku sei jetzt völlig leer oder entsprechend "überfüllt" ist. Die Ladedauer (Ladestrom) kann ich meistens bei diesen Lösungen auch nicht beeinflussen.


    Grüße
    Bernhard Haluschak
    Redaktion TecChannel

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