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Ob Headcrash oder Wasserschaden - verabschiedet sich die Festplatte, verschlimmern Selbstversuche nur noch den Schaden. Spezialisten zur Datenrettung sind im Katastrophenfall oft der letzte Ausweg.  ...
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  1. #21
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    Bisher keine Probleme

    solange die Festplatte physikalisch noch funktionierte konnte ich zumindest via Knoppix CD und einer externen Festplatte wichtige Daten Retten, zum Glück war nur der Teil der Festplatte defekt in welchem sich das Betriebssystem befand und nicht in den Bereichen wo sich die wichtigen Daten befanden.

    Worst Case ist natürlich wenn die Festplatte eine Headcrash hat und somit nicht mehr anläuft. Da hilft dann wirklich nur noch die Festplatte zu einem Spezialisten schicken.

    Was das wiederherstellen von gelöschten Bildern auf Speicherkarten von Digitalkamera's angeht da helfen die Freeware Tools die man im Internet erhält gute Arbeit, selbst wenn die Kamera Datenmüll auf der Speicherkarte erstellt (geschehen bei einer teuren Sony Digicam), hat zwar Stunden gedauert bis die Bilder wiederhergestellt waren, aber dafür waren alle Bilder wieder da, selbst die die man schon längst gelöscht hatte.

    Alles andere was verdammt Wichtig ist wird eh auf DLT Bändern gesichert oder Ausgedruckt.

  2. #22
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    Wink Backup bei mir und Firma

    Hi zusammen,
    in meinem Praktikum war ich in einem Systemhaus.
    Dort wird Backup und Sicherheit großgeschrieben.
    Bei den meisten Kunden werden Raid 1 und Bandlaufwerk mit wöchentlicher Komplet Sicherung eingesetzt.
    Manche haben sogar Tägliches Band Backup.
    Als Software kommt meist Backup Exec von Symantec zum Einsatz, was leider für Privat zu teuer ist.
    Nur ein Kunde hat Komplet auf Backup verzichtet, „Zu teuer, unnütz“. Noch nicht mal USV.
    Bei dem war Stromausfall -> Festplatten sind weggeraucht -> Alle Daten weg
    Incl. Kundendatenbank. Das wichtigste für die Firma überhaupt.
    Jetzt haben Sie voll übertrieben.
    - Tägliches Backup
    - Raid 1
    - Zweiter Server der nur darauf wartet das der erste ausfällt und er die Arbeit übernehmen kann
    - Die zwei Server sind auf 1h synchronisiert


    Ich bei mir Privat hatte mal ne 160GB HDD die vom Schrank gefallen ist.
    Waren relativ wichtige Daten drauf.
    Jetzt habe ich mir 2 250GB HDD von Samsung geholt die im Raid 1 sind.
    Geändert von Dr Simon (26.02.2008 um 18:55 Uhr)

  3. #23
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    Bisher ist mir nur eine Festplatte abgestorben, so daß ich selbst nichts davon retten konnte. Zumal sie Teil eines 160GB+160GB Raid 0 Arrays war. Kurz davor hatte ich ein Backup aller wichtigen Daten gemacht, so daß nur Betriebssystem und Programmeinstellungen verloren gingen.
    In meinem "Energiespar-Rechner" läuft zur Zeit eine Samsung 160GB 5400U/Min, die schon vor 2 Jahren defekte Sektoren hatte. Bisher sind keine dazugekommen.

  4. #24
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    Talking Klackklack....

    Wer kennt es nicht, dieses Geräusch der Festplatte, wenn es mal wieder vorbei ist mit dem Festplattenleben? Inzwischen habe ich gelernt, daß die normale Platte im Schnitt wirklich 3 Jahre hält.

    Was hilft dagegen: Inzwischen habe ich mir ein NAS zugelegt und fahre regelmäßig Updates meiner wichtigen Daten und habe Images von verschiedenen Stufen gezogen. Somit kann ich schnell meine Daten im Falle eines Falles wiederherstellen.

    Letztes Jahr sind mir ganze 3 Platten trotz Smartüberwachung etc. ausgefallen. Man kann es wohl nicht wirklich sagen, wann es einen erwischt. Der Höhepunkt war der Tag, als ich den ersten Rechner startete - klackklack, daraufhin den anderen Rechner und auch dort das vertraute Geräusch. Also erst mal Rechner aus, Platte ausgebaut, neue Platte in den Rechner, die defekte in ein externes Gehäuse und mit Hilfstool die Daten wieder rekonstruiert.

    Als gutes Tool zum Wiederherstellen der verlorenen Daten habe ich für mich die Software R-Studio entdeckt. Damit konnte ich eigentlich immer bis auf Kleinigkeiten alles rekonstruieren.

    Ein Datenrettungsunternehmen habe ich selbst noch nicht beauftragt.

    Aber inzwischen bin ich bereit für den Fall der Fälle.

  5. #25
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    Bequemlichkeit (private Nutzung)

    Mittlerweile habe ich fast meine gesamte Musiksammlung aus dem CD-Schrank auf die Festplatte überführt. Eine Zeitlang habe ich automatische Backups gefahren, ein cron-Job hat regelmäßig ein Script angestoßen, das ausgewählte Verzeichnisse meines Linux-Systems basierend auf rsync auf eine externe Platte sicherte. Doch wie's so ist: Die Musik blieb außen vor, mir fehlte schlicht der nötige Plattenspeicher. Mittlerweile ist das System diverse Male neu aufgesetzt worden, das Script läuft längst nicht mehr. Seit zwei Tagen muckt der Rechner, sieht nach einem wie auch immer gearteten Hardwaredefekt aus. Mal sehen, ob ich mich noch (ohne Datenverlust) aus der Affäre ziehen kann.

  6. #26
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    Trotz Raid 1 Probleme mit der Datensicherheit

    Hallo!
    Da Datensicherheit ein immer wichtigeres Thema wird, möchte ich mein aktuellstes Erlebnis schildern.
    Seit 2 Jahren nutze ich in meinem Home-PC ein Raid 1 System (2x200GB). Alle Standarddaten sind auf diesem System gespeichert und es läuft recht zuverlässig.
    Die Raid Configuration läuft ohne Probleme und die Festplatten ebenfalls.
    Die Platte ist partioniert und auf C:\ laufen nur Programme und Win XP prof.; auf D:\ sind nur Daten (Dokumente, Tabellen, etc.).
    Quartalsweise erstelle ich ein Full Image Backup von C:\ (auf externe Festplatte).

    Zur Speicherung von großen Datenmengen bevorzuge ich extern Festplatten.
    Mitte Dezember 2007 habe ich mich für eine Western My Book Premium II entschieden. Diese externe Platte besitzt einen Raid-Controller (Raid 0+1) und 2x500GB Festplatten. Nach Installation einer kleinen Anwendungs-SW lies sich das Raid ohne Probleme konfigurieren. Bei mir wurde es Raid 1.
    Diese Platte dient zur Speicherung aller digitalen Bilder. Die Verbindung zum Rechner erfolgte via Firewire 400. (Zur Verfügung stehen noch USB 2.0 und Firewire 800).

    Letzte Woche war es dann soweit - die Platte wurde nicht mehr im System angezeigt.

    Der Raidmanager teilte mir bei Firewire 400 Verbindung mit, das keine Platten zu finden sind und bei USB 2.0 Verbindung wurde "Fertig eingerichtet" angezeigt - aber via Windows Explorer war tortzdem kein Zugriff möglich.

    Mit Hilfe von GetDataBack for NTFS V3.01 konnte ich über Nacht die Festplatte scannen. Alle Daten waren noch da, und nach Abschluß des Scans konnte ich die Daten auf eine andere Festplatte (auch wieder extern, 400GB USB 2.0) kopieren.
    Nachdem die Daten sicher waren habe ich die Western Digital Seite nach Informationen durchsucht, leider ergebnislos. Der nächste Schritt ist eine Mail Anfrage an Western Digital.

    Vor 2 Tagen habe ich dann mit dieser Festplatte folgendes gemacht:
    - Raid 0 erstellt und Quick NTFS format - erfolgreich
    - Raid 1 erstellt und Quick NTFS format - erfolgreich
    Leider kann ich die Festplatte momentan nur via USB 2.0 ansprechen.
    Die Firewireschnittstelle in meinem Rechner arbeitet (habe ich mit einem anderen Gerät getestet). Nun werde ich die Fetsplatte noch an einem weitern Rechner mit Firewire 400 testen, wenn es dann immer noch nicht geht, werde ich die Platte einsenden (Garantie).

    Mein Vertrauen in externe Raid Konfigurationen ist momentan ein wenig gestört.
    Der Plan für die nahe Zukunft ist:
    Einen "Homeserver" mit Raid 10 zuerstellen - und diesen zur Datenablage zu nutzen.

    Falls jemand ähnlcihe Erfahrungen mit besagten My Book Festplatte gemacht hat, bin ich für jeden weiteren Input dankbar.

  7. #27
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    Der Gewinner der Samsung SpinPoint F1 steht fest

    Liebe Leser,

    vielen Dank für Ihre rege Teilnahme an unserer Umfrage zur Datenrettung. Ihre Fälle waren sehr interessant zu lesen. Auch war es spannend zu erfahren, welche Probleme in der Praxis auftreten!

    Wie versprochen, verlosen wir unter allen Teilnehmern die Terabyte-Festplatte Samsung SpinPoint F1. Der glückliche Gewinner der TecChannel-Umfrage ist:

    compware

    Herzlichen Glückwunsch!

    Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und hoffen, dass Sie mit der Samsung SpinPoint F1 sobald keine Hilfe von professionellen Datenrettern benötigen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Vilsbeck
    Redakteur TecChannel

  8. #28
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    Red face Festplattencrash

    Hallo,
    wie einer meiner Vor-"redner" hatte ich bereits mehrere Festplatten mit mechanischem Defekt.
    Einen Datenverlust hatte ich vor ca. 9 Jahren. (RAID5 mit "Alzheimer").
    Mit Hilfe der Modemunterstützung von Kroll Ontrack konnte ich damals eine erste Diagnose starten.
    Anschließend ging die Platte zu Kroll. Die wichtigen Daten wurden gerettet, die unwichtigen haben wir aus Kostengründen weggelassen.

  9. #29
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    Backup-Strategien sind wichtig

    Hallo und Guten Tag,

    als Netzwerkadministrator kann ich von diversen Festplatten-Crashs sprechen.

    Ich betreue ein Netzwerk mit ca. 140 Clients unter Windows 2003 Server mit Serverseitig gespeicherten Profilen. Die User haben über die NTFS-Berechtigungen und durch die Gruppenrichtlinien lokal keine andere Möglichkeit Daten zu speichern, als eben in Ihrem Profil.

    Am Server liegen die Daten auf einen RAID-Verbund, zudem wird der gesamte Datenbestand täglich auf Magnetband gesichert, die Freitags-Sicherung wird 6 Monate aufgehoben.

    Somit war unser System gegen Platten-Crashs gut gesichert. Somit habe ich in den letzten Jahren schon einige gut abgefangen, selbst ein Laufwerksfehler auf einer der Platten im RAID-Verbund war gut und ohne Verlust überstanden, ein Server dank der Backups innerhalb von 2 Stunden wieder einsatzbereit

    Jedoch Anfang 2008 haben wir bei unserer Antivirenlösung auf Panda Enterprise gewechselt. Als wir im März dann ausgerechnet auf einem Rechner der Geschäftsleitung den 3. Platten-Crash hatten, stellte ich mit Entsetzten fest, das die Profile aller User seit dem Einsatz dieser Software nicht mehr mit dem Server syncronisiert wurden.

    Panda räumte Probleme diesbezüglich ein und versprach Abhilfe mit diversen Patches, die Daten auf dem PC der Geschäftsleitung waren dennoch verloren.

    Zunächst haben wir mit diversen Tools wie onTrack und Co. versucht, die Platte wiederzubeleben, was allerdings ergebnislos geblieben ist

    Also wurde Profesionelle Hilfe in Anspruch genommen, die Platte kostenlos zur Prüfung eingerecht und auf den Bericht gehofft. Leider fiel dieser nicht gut aus, die Analyse ergab eine Beschädigung der Schreib-Lese-Köpfe und in Folge dessen eine mechanische Beschädigung der Magnetplatten, somit konnten von dieser Platte keinerlei Daten mehr wiederhergestellt werden.

    Deswegen kann ich im Bereich der Kritischen Daten von Software-Tools nur abraten. Denn bei mechanischen Defekten gilt: Den PC oder Datenträger SOFORT ausschalten. Je länger ein Datenträger in defekten Zustand betrieben wird, desto warscheinlicher ist eine weitere mechanische Zerstörung der Oberfläche der Speicherplatten.

  10. #30
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    Das Stimmt! Die Grenzen sind klar gezogen. Meine Hdd hab ich bei Datenrettung Austria reparieren lassen. trotz klackern, konnten sie alles wiederherstellen. es gibt auch andere firmen die bei Datenverlust helfen. Ontrack, Seagate Recovery Service,...
    Geändert von Mike Hartmann (25.03.2012 um 15:00 Uhr)

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