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Die Cisco-Tochter Linksys bietet mit dem NSLU2 einen preiswerten Netzwerkadapter für USB-Festplatten an. Eine aktive Community hat sich des NSLU2s angenommen und ein vollwertiges Debian-Linux als alternative Firmware darauf portiert. So wird aus dem NSLU2  ...
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  1. #1
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    NSLU2-Hack: Stromsparender Fileserver und Domain Controller für 70 Euro

    Der Artikel ist sehr interessant. Nur gibt es ein kleines Problem: Der Swab wird ja ständig beschrieben und der USB-Stick verträgt nur 200000 Zugriffe. In LinuxUser 04.2006 wird empfohlen den Swap abzuschalten. Wie verhält sich es hier?

  2. #2
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    Problematisch waren ständige Schreibzugriff nur bei den USB-Sticks der allerersten Generation (kleiner 16 MByte). Die Controller in den Sticks mappen automatisch oft beschriebene Blocks auf andere Adressen um. Gerade bei den großen Sticks stehen so viele Blocks zu Verfügung, dass das Problem der Flashdegeneration in der Praxis nicht mehr besteht. Wie Test sowohl der Hersteller, der Kollegen und auch aus unserm Labor zeigen, tritt selbst nach monatelanger Dauerbeschreibung kein Fehler auf.

    Alternativ könnte man den Swap auf eine Festplatte legen, die man ja im Fileserver-Einsatz eh benötigt. Dann nervt aber das ständige Anlaufen der Platte. Ohne Swap kann man auf dem NSLU2 nicht wirklich arbeiten, wenn man wie wir in den nächsten Artikeln Samba und etliche weitere Tools darauf installiert.

  3. #3
    The Raven Gast

    HDD an Stelle des Sticks

    Wäre es auch möglich, an Stelle des USB Sticks eine ganz normale HDD zu benutzen?
    Also Boot und Swap als Partitionen auf einer Platte, die ansonsten auch von dem Samba benutzt werden würde?

  4. #4
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    Klar, das ist gar kein Problem. Für Linux sehen USB-Stick und USB-Festplatte gleich aus, da ist kein Unterschied. Mir ging es aber darum, dass das System möglichst leise und energiesparend ist und die Festplatte nicht ständig anläuft, nur weil Linux zwischendurch mal was auf die Swap-Partition schreibt. Das war mir die 10 Euro extra für den USB-Stick wert.

  5. #5
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    SATA I/II HDDs

    Mir geht es um das Thema RAID1 bei zwei Festplatten.
    Welche Arten von USB Platten unterstützt das Debian denn?
    Auch SATA I/I HDDs?

    The Raven

  6. #6
    emerald Gast
    Zitat Zitat von The Raven Beitrag anzeigen
    Welche Arten von USB Platten unterstützt das Debian denn?
    Auch SATA I/I HDDs?
    Ahem, eine USB Platte ist eine USB Platte, vollkommen egal, was am andren Ende des USB's dranhängt, ob IDE, SCSI, SATA, NB-IDE - damit auch egal obs ne echte Platte ist, SSD, CF, USB Stick, ...

  7. #7
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    Usb2sata

    Zitat Zitat von emerald Beitrag anzeigen
    Ahem, eine USB Platte ist eine USB Platte, vollkommen egal, was am andren Ende des USB's dranhängt, ob IDE, SCSI, SATA, NB-IDE - damit auch egal obs ne echte Platte ist, SSD, CF, USB Stick, ...
    Hallo Emerald,
    ich habe aus anderen Foren die Info, das einige usb2sata Adapter unter Linux funktionieren, andere nicht...
    Deshalb meine Frage.

  8. #8
    Daniel Bromisch Gast

    Question Firmware-Update funktioniert nicht

    Hallo,

    ich wollte den NSLU2 wie beschrieben auf Debian umstellen, aber wenn ich das Firmware-Update starte bekomme ich nur die Fehlermeldung, das zu wehnig speicher auf dem NSLU2 frei wäre. Hier hab ich mal einen Screenshot hingelegt: http://www.ds-tools.de/nslu2.jpg

    Benutze das Debian Paket von der Seite slug-firmware.net und auf meinem NSLU2 ist Firmware V2.3RA5.

    Hat jemand eine Ide woran das liegen kann?

    Vielen Dank schonmal
    Daniel

  9. #9
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    Hallo Herr Bromisch,

    haben Sie schon einmal die etwas ältere Version 4.0r2 versucht? Die kann man dann ja später automatisch updaten.

    Die 4.0r3 ist ja erst gestern raus gekommen, kann schon sein, dass die einen Bug hat und nicht von allen Original-Firmwares aus installiert werden kann.

  10. #10
    Daniel Bromisch Gast
    Hallo, die Version hatte ich vorher schon versucht gehabt und sie ging leider auch nicht.

    Habe es jetzt aber hinbekommen, musste nur den Umweg gehen den NSLU2 in den Redboot-Modus zu bringen und über einen anderen Linux Rechner das Image einzuspielen.

    Für alle die es interessiert, hier habe ich die Infos dazu gefunden:
    Tutorial: Debian auf der NSLU2 - GARGI.ORG

    Warum ich aber die Fehlermeldung bekommen habe weiß ich absolut nicht.

    MfG
    Daniel

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