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  1. #1
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    Exclamation OS unabhaenige (Agentfree) Monitoring Software

    Hallo,

    ich suche eine Monitoring Software, die folgende Betriebssysteme beherrscht und folgende Services unterstuetzt, ohne dass ich eine extra Software auf allen Rechnern installieren muss (Agentfree)

    OS:
    SuSE
    Solaris
    Windows (ab 2k)

    Services:
    CPU Auslastung
    RAM Auslastung
    Netzwerkauslastung
    Festplattenueberwachung

    Das ganze sollte so zu konfigurieren sein, dass ein Alarm ausgegeben wird wenn ein Services einen konfigurierten Grenzwert ueberschreitet.

    Das ganze sollte ohne all zu grossen Aufwand einzurichten und zu pflegen sein.

    Wahrscheinlich denkt ihr so Tools gibtswie Sand am mehr, stimmt auch, doch leider habe ich bisher noch keins Gefunden welches meine Anforderungen wiederspiegelt.

    Vielleicht habt ihr ja Erfahrungen, oder Tipps.

    Danke im voraus!

  2. #2
    emerald Gast
    Entschuldigung die Frage
    aber wie bitte soll eine Software von fern die Daten aus dem blanken Betriebssystem extrahieren ?!?!?
    Wenn das gänge wären alle Betriebssysteme unsicher.
    Ohne eine Agent-Software lassen sich solche Daten nicht extrahieren und woanders hin weiterleiten.
    Dieser Art Software würde ich noch nicht einma denken dass es eine einzige gibt, geschweige denn 'wie Sand am Meer'.
    Lösungen mit lokal zu installierendem Agenten hingegen gibt es reichlich, auch plattformunabhängig bzw. mit Agenten für (fast) jede Plattform.

  3. #3
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    Die meisten funktionieren mit SSH (oder wahlweise telnet). Fuer Windows Systeme kann man auch Benutzer und Passwort mitgeben.
    Wenn das System ordentlich abgesichert wird, habe ich da relativ wenig Stress mit die Keys der Monitoring Benutzer zu hinterlegen...

  4. #4
    emerald Gast
    wenn sich ein system remote per ssh, telnet oder wie auch immer auf den rechnern einloggen soll dann ist doch eher ein lokal, als dienst installierter kleiner agent handlicher, der das system überwacht und entsprechende meldungen an das monitoring system weiterleitet. damit braucht z.b. ein remote login gar nicht erst geöffnet werden, was der sicherheit zu gute kommt. auch sollte die netzlast durch einen derartigen agenten deutlich geringer sein. ausserdem, auch per ssh oder telnet eingeloggt braucht das system entsprechende module bzw. systemprogramme, die es dann aufruft, solange die nicht schon komplett vorliegen, braucht es dennoch wieder ein lokales programm.
    zusätzliche monitoring benutzer insbesondere mit login-faähigkeit sind doch generell schon schwachstellen wieder.

    was ist eigentlich der grund, dass kein agent lokal laufen soll ?

  5. #5
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    und wie willst du das OS dazu bringen die daten rauszurücken wenn kein dienst auf dem server läuft????

  6. #6
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    Dafür gibt es ja eigentlich SNMP - und praktisch jedes Betriebssystem bringt dafür Bordmittel mit. Aber natürlich ist das dann trotzdem ein Client-Agent, auch wenn er schon mitgeliefert bzw. sogar per default aktiviert sein sollte. Blöderweise gibt es keine übergreifende Festlegung darüber, welche Informationen überhaupt per SNMP verfügbar sind bzw. sein sollen - wie auch, denn dazu sind die SNMP-fähigen Geräte und Dienste viel zu unterschiedlich.

    So richtig übergreifend geht das z.B. mit einer Appliance wie der SMBox (das soll keine Werbung sein, es gibt auch andere) oder mit Software-Lösungen, die aber alle zusätzlich zur SNMP-Monitoring-Fähigkeit ihre eigenen Agents mitbringen. Das dürfte meist der sinnvollere Weg sein, an diejenigen Infos zu kommen, die man tatsächlich haben will.

    Die Agents braucht man dann nur für Clients, die die gewünschten Daten nicht freiwillig per SNMP rausrücken.

  7. #7
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    Es ist zwar nicht frei von Agenten, dafür ist es kostenlos und unterstützt eigentlich alle Linux-Distributionen, Solaris und Windows:

    Zabbix (Der Artikel ist schon etwas angestaubt, kommt aber bald eine Aktualisierung - das Prinzip blieb jedoch das selbe)

    Für Windows gibt es vorkompilierte Agenten - einfach installieren.
    Für Linuxe kann man entweder auf jedem System eingens kompilieren, oder einmal einen Agenten mit statisch übersetzen. Der sollte dann auf allen Linux-Systemen laufen.

    Die Ersteinrichtung erfordert etwas einlesen. Wenn es allerdings mal läuft, kann man das System in wenigen Minuten um weitere Clients eigentlich endlos erweitern. Es gibt bereits viele Templates, die sich auf Systeme binden lassen und die meisten überwachenswerten Dienste beinhalten. Du müsstest nach einer Einrichtung wirklich nur noch wenig manuell machen. Die Software kann man manuell so erweitern, dass Du im Prinzip jede einzelen Datei, oder jeden Prozess überwachen könntest.

    Aus meiner früheren Administrationszeit kann ich das Tool nur wärmstens empfehlen. Die neueste Version unterstützt auch Vista.

    Gruß,
    Jürgen
    (bb|[^b]{2})/ -- that is the question!

    http://www.dive-hive.com

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