nutzloser test!
er reicht vermutlich nichtmal als info für jene, die sich genau die hier getesteten geräte kaufen, da die verbauten platten höchtwahrscheinlich variieren!
was bringen temperatur angaben, wenn kein wort zum typ der eingebauten festplatte verloren wird!
das schon eine 7.200 rpm platte wesentlich heißer als eine 5.400 rpm wird, dürfte bekannt sein, von den unterschieden zwischen den einzelnen herstellern oder gar 2,5 bzw 3,5" gar nicht zu reden!
wie kann man da rückschlüsse auf die wärmeleiteigenschaften der externen gehäuse ziehen, wenn sie anscheinend nichtmal aufgeschraubt wurden, um nachzusehen, was für eine platte darin verbaut ist?
schnellstens nachholen und anschließend den test mit der gleichen platte (soweit möglich) in den verschiedenen gehäusen nochmal wiederholen.
Ergebnis 1 bis 10 von 12
> Dies sind Kommentare zum TecChannel Artikel:
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24.10.2006, 22:01 #1
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Sicherheitsrisiko: Externe Festplatten im Test
Geändert von viajero (24.10.2006 um 22:08 Uhr)
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Hallo viajero,
vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik, die ich leider nicht ganz nachvollziehen kann.
Natürlich haben wir die detaillierten Daten der Gehäuse (Testkandidaten) samt verbauten Platten in tabellarischer Form aufgelistet, die wir so von Herstellern beziehungsweise Firmen, die uns die Geräte in der entsprechenden Konfiguration zur Verfügung gestellt haben.
Hier die Links
http://www.tecchannel.de/storage/kom...65/index8.html
http://www.tecchannel.de/storage/cli...65/index9.html
http://www.tecchannel.de/storage/cli...5/index10.html
Detailinformationen stehen hier
http://www.tecchannel.de/storage/kom...5/index12.html
Und hier haben wir auch detailliert angegeben, wie wir gemessen haben:
http://www.tecchannel.de/storage/kom...5/index11.html
„An den Testgeräten führen wir Temperaturmessungen direkt an den eingebauten Festplatten und an den Gehäusen durch.“
und hier:
http://www.tecchannel.de/storage/cli...65/index8.html
Um ein vorgegebnes System bestehend aus mehreren Komponenten thermodynamisch zu beurteilen, muss man die Messkriterien beziehungsweise -details auch detailliert angeben. Nicht zuletzt, um die Ergebnisse jederzeit wieder reproduzieren zu können. tecCHANNEL hat den Anspruch ein kompetentes und anerkanntes Labor für unsere Leser und natürlich für die Hersteller zu sein, deshalb tun wir es auch.
In externen Festplattensystemen ist die verbaute Festplatte das kritische Element, an der wir gemessen haben und auf das tecCHANNEL auch ausführlich eingeht.
Ihre Äußerung:
„das schon eine 7.200 rpm platte wesentlich heißer als eine 5.400 rpm wird, dürfte bekannt sein“
ist leider nur die halbe Wahrheit. Denn wie heiß eine 3,5-Zoll-Platte wird hängt in erster Linie von der Leistungsaufnahme der HDD in dem entsprechenden Betriebszustand ab und nicht von der Umdrehungszahl. Die ist aber bei den 5400-Platten leider heute noch etwa 1 bis 2 Watt geringer, als bei den 7200er, so dass natürlich die 7.200er heißer werden. Würden die Hersteller effektivere Elektromotoren einsetzen (natürlich auch teurere), die höher drehen aber wenige Leistung verbrauchen, könnte man keine Rückschlüsse zwischen Temperatur und Umdrehungszahl schließen. Was das Maß der Dinge bei unseren Messungen ist: Ist der Energieerhaltungssatz und die drei (vier) Hauptsatz der Thermodynamik.
Abschließend: Die Testsysteme die wir untersucht haben, werden so in dieser Konfiguration von den Herstellern verkauft (Änderungen sind laut Hersteller jederzeit möglich). Es werden fast ausschließlich nur noch 7200er-Platten in diesen Systemen verbaut. die nahezu alle die gleiche Leistungsaufnahme besitzen. Daher sind unsere Messergebnisse auch repräsentativ.
5400er-Platten mit entsprechender Datenkapazität sind auf dem Markt mittlerweile eher selten zu bekommen, daher haben wir sie vorerst in diesem Test nicht berücksichtigt.
Bernhard Haluschak
Redakteur tecCHANNELGeändert von Bernhard Haluschak (06.08.2007 um 21:10 Uhr)
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25.07.2007, 19:08 #3
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Die Temperatur ist nicht das einzige Risiko !!!
Wenn eine externe Festplatte von Strom getrennt wird, setzen sich die SchreibleseKöpfe dort auf die magnetische Oberfläche, wo die gerade sind. Im PC bekommt die Festplatte zuerst ein Signal und die Köpfe setzen sich auf die ParkPosition BEVOR der Strom abgeschaltet wird.
Wenn die Köpfe die Oberfläche berühren dann fliegen Fetzchen: die magnetische Oberfläche splittert ab. So entstehen die defekte Sektoren.
Ich habe bei Seagate schon 2 mal angefragt, ob die externe Festplatten von Seagate und Maxtor die Köpfe auf die ParkPosition setzen, wenn die im Windows abgemeldet werden. Aber keinerlei Antwort bekommen. Ich habe gehofft, daß in dem Test das Thema behandelt wird aber vergebens....
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25.07.2007, 19:32 #4
Hallo
es gibt Festplatten die Fahren den Schreib-/Lesekopf mit irgendeiner Technik mit der Restdrehung der Platten auf die Parkposition so das kein extra Signal geschickt werden muss. Ich vermute, aber ohne es zu wissen, das die vielleicht den Motor bei Stromverlust kurz als Generator benutzen und mit dem dort entstehenden Strom die Köpfe auf die Parkposition bringen.
MfG LinFre
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25.07.2007, 20:56 #5
Guten Abend,
auch wenn der Thread schon etwas älter ist
:
Praktisch jede aktuelle Festplatte "parkt" ihre Köpfe, wenn sie stromlos wird (die Zeiten, wo ein "Parkkommando" ausgeführt wurde, waren Mitte der neunziger Jahre spätestens vorbei - eher schon früher: Meine Seagate aus dem Jahre 1993 mit achzig Megabyte formatierter Kapazität parkte bereits die Köpfe selbstständig - neulich hatte ich noch eine Seagate ST351A/X in den Händen; ein sechzehn Jahre altes Schmuckstück mit Schrittmotor zum Positionieren der Köpfe; selbst diese Platte "parkte" schon selbständig).
MFG
hkochEs gibt 10 Arten von Menschen - solche, die das Binaersystem verstehen und solche, die es nicht verstehen.
Mein aktuelles - privates - System
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06.08.2007, 12:31 #6
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Sicherheitsrisiko: Externe Festplatten im Test
Sehr geehrter Herr Haluschak,
ich denke, das viajero schon Recht hat, wenn er sagt, dass es auch interessant gewesen wäre, wenn Sie schreiben würden, welche Festplatten in den Gehäusen verbaut waren. Zumindest bei der Icy Box müßte Ihnen das doch möglich sein, selbst wenn Sie dieses Gehäuse mit eingebauter Festplatte gekauft haben.
Wo die Ursache für die höheren Temperaturen (5400 oder 7200 Umdrehungen) bei den Festplatten zu suchen sind, ist dabei irrelevant. Viel interessanter ist doch, wie heiß die Festplatte selbst wird. Denn Sie werden doch zugeben, dass eine höhere Temperatur der Festplatte auch eine größere Wäremabfuhr nötig macht, d.h. wenn eine Festplatte mit von vorn herein niedrigerer Oberflächen Temperatur eingebaut wird, muß das Gehäuse auch weniger Temperatur abführen, was sich dann auch in Ihren Meßwerten niederschlägt.
Probieren Sie doch einfach mal aus, wie die Unterschiede bei der Icy Box sind, wenn Sie einmal eine Festplatte mit niedriger Oberflächentemperatur und einmal eine mit hoher Oberflächentemperatur einbauen. Wenn Sie nicht wissen, welche Modelle in Frage kommen, dann schauen Sie doch einfach mal in die letzten Festplattentest der Zeitschrift c't. Dort geben die Redakteure in der Tabelle auch die Temperaturen an.
Ich hoffe, Sie verstehen das als konstruktive Kritik.
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Hallo white_chapel,
danke für den Forumsbeitrag.
Natürlich habe ich detailliert beschrieben, welche Festplatten verbaut wurden und zu der Problematik der Festplattentemperatur gehe ich auch ausführlich ein:
siehe Antwort auf viajero und Tabelle auf dieser Seite:
http://www.tecchannel.de/storage/kom...5/index12.html
Beim nächsten Artikel-Update muss ich das wohl noch klarer herausstellen
Mit freundlichen Grüssen
Bernhard Haluschak
Redaktion TecChannel
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10.08.2007, 11:03 #8
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Guten Tag Herr Haluschak,
ich habe Ihren Artikel über die Lebensdauer von externen Festplatten gelesen und dabei einige interessante Erkenntnisse gewonnen, vielen Dank.
Ich habe beim Kauf einer ext. Festplatte etwas andere Kriterien:
Die ext. Festplatte dient in erster Näherung der Datensicherung / Backup. Da dieser Vorgang nur bedingt im laufenden Betrieb vorgenommen wird, spielt die Zugriffszeit und die Transferzeit eine weniger wichtige Rolle, entscheidend ist allein die sichere Aufbewahrung der Daten, um diese im Falle eines Falles wieder einzuspielen. Es ergibt sich damit die Frage, welche Aufzeichnungsart bzw. Aufzeichnungsdichte hier eine Rolle spielt. In wie weit ist kann die immer höhere Dichte dies noch garantieren? Gibt es hierfür schon Untersuchungen, bzw. glaubwürdige Angaben der Hersteller.
Ein Thema für Ihren nächsten Report ?
Gruss Wile
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06.09.2007, 01:32 #9
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Icy Box IB-351-StUS + Samsung HD401LJ = gut?
Sehr geehrter Herr Haluschak,
aufgrund Ihres Artikels habe ich mich für den Erwerb der Kombination aus Icy Box und Samsung-Festplatte entschieden.
Allerdings habe ich nicht exakt die gleichen Modelle wie die von Ihnen getesteten gekauft, sondern die Icy Box IB-351-StUS und die Samsung HD401LJ (mit 400GB).
Im Betrieb wird die Icy Box ziemlich heiß.
Ich weiß nun nicht, ob das ein gutes Zeichen (Wärme wird gut abgeleitet) oder ein schlechtes Zeichen (Festplatte wird zu heiß für Verwendung in Icy Box und braucht Lüfter) ist.
Können Sie mir sagen, ob die von mir genannten Produkte und deren Kombination eine gute Wahl sind?
Mit freundlichen Grüßen
tec-man
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27.01.2012, 09:28 #10
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Hallo! Unter [externe-festplatten/index.htm] wird die Anschaffung einer externen 2,5 Zoll USB 3.0 Festplatte empfohlen. Passt die an jeden Rechner? Kann ich so eine externe Festplatte auch an den TV anschließen? Danke!
Geändert von Gary7 (27.01.2012 um 15:41 Uhr) Grund: link entfernt
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