Social-Media-Dashboard

Webzunder bringt kleine Firmen und Selbständige ins Social Web

Webzunder will kleinen Unternehmen und Selbständigen die Nutzung von Online-Marketing und Social Media erleichtern.

Webzunder ist ein Social-Media-Dashboard für Unternehmer und wurde vom Startup Twentyzen mit Standorten in München und Dresden entwickelt. Man kann mit Webzunder die Kommunikation über die eigene Webseite und in sozialen Netzwerken planen, abwickeln und auswerten. Zum Start werden Facebook, Twitter, Xing sowie der ortsbezogene Dienst Foursquare unterstützt; weitere Services sind schon in Vorbereitung

Dazu richtet man bei auf www.webzunder.de ein zentrales Konto für die Betreuung aller unterstützten Dienste ein. In einem zentralen Feed erscheinen dann die für das Unternehmen relevanten Meldungen aller Kanäle. Webzunder enthält für die alltägliche Geschäftskommunikation passende Vorlagen und übernimmt die Anpassung und Verteilung der Inhalte auf die Internet-Dienste.

Webzunder enthält bereits Vorlagen für die alltägliche Geschäftskommunikation.
Webzunder enthält bereits Vorlagen für die alltägliche Geschäftskommunikation.
Foto: Twentyzen

Nutzer können die Nachrichten von sowohl Geschäftspartnern wie auch Konkurrenten abonnieren und sich so über die eigene Branche informieren. In den Statistiken zeigt Webzunder auf einen Blick Reichweite, Performance und Resonanz von Aktionen / Kampagnen in einfach zu erfassenden Grafiken und Kennzahlen.

Webzunder wurde von der Jury des Innovationspreises IT der Initiative Mittelstand bereits unter die "Best of 2013" im Bereich Online-Marketing gewählt.

Twentyzen wurde von Stefan Machleidt (32), Marcel Pater (31) und Dirk Spannaus (37) gegründet. Mit ihrem Standort in Deutschland wollen die drei auch Datensicherheit und einfachen Support bei Implementierung und Anwendungsfragen sicherstellen.

Die Webzunder-Macher von Twentyzen: Stefan Machleidt, Dirk Spannaus und Marcel Pater (v.l.n.r.)
Die Webzunder-Macher von Twentyzen: Stefan Machleidt, Dirk Spannaus und Marcel Pater (v.l.n.r.)
Foto: Twentyzen

"Mit Webzunder können auch kleine Unternehmen und Selbständige ihre Kommunikation in den sozialen Netzwerken einfach und erfolgreich zünden", sagt Spannaus, der vor Twentyzen lange bei der IBM gearbeitet hat. "Uns liegt am Herzen, dass es auch in Zukunft noch viele kleine Läden und Firmen gibt. Schließlich sind sie es, die unsere Städte und Gemeinden so unverwechselbar und vielfältig machen. Dafür bieten wir ihnen mit Webzunder einen bezahlbaren und einfach verständlichen Zugang zu modernen Marketing-Methoden, die bislang eher den großen Unternehmen vorbehalten waren."

Apropos bezahlbar: Die Einstiegsversion von Webzunder kostet 240 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer im Jahr. Die ersten 100 Kunden erhalten eine exklusive "Start Edition" zum halben Preis von 120 Euro netto pro Jahr.

Twentyzen sieht Webzunder übrigens auch als ein interessantes Instrument für kleinere Agenturen. Diese könnten mit ihren Kunden die grundlegende Strategie festlegen und ihnen dann das Dashboard als passendes Werkzeug bereitstellen. Webzunder arbeitet bereits mit Partnern aus verschiedenen Bereichen wie Explainr, Elbnetz, Social Media Institute, Oliver Gassner oder der Agentur Gastspiel zusammen. (Computerwoche/cvi)