Top500-Supercomputer: Itanium runter, Opteron rauf

Die Referenzliste für die schnellsten Supercomputer wird zwei Mal im Jahr aktualisiert. Die November-Ausgabe zeigt interessante Trends auch hinsichtlich der eingesetzten Prozessoren.

Der Anteil von Itanium-basierenden Systemen in den Top500 sinkt. Im November 2002 waren 84 gelistet, im Juni dieses Jahres 79 - jetzt sind es noch 46. Im Aufwind ist dafür der Opteron - nach 25 Maschinen im Juni haben es jetzt bereits 55 in die Top500 geschafft.

Prozessorstatistik: Der Opteron legt zwar zu, aber im Vergleich zu Intels 32-Bit-Architektur sind Itanium und AMDs 64-Bit-CPU noch schwach vertreten. Intels 32-Bit-Flotte wächst sogar noch stärker durch die CPUs mit größerem Speicheradressraum (Intel EM64T). (Quelle: www.top500.org)
Prozessorstatistik: Der Opteron legt zwar zu, aber im Vergleich zu Intels 32-Bit-Architektur sind Itanium und AMDs 64-Bit-CPU noch schwach vertreten. Intels 32-Bit-Flotte wächst sogar noch stärker durch die CPUs mit größerem Speicheradressraum (Intel EM64T). (Quelle: www.top500.org)
Perfektes exponentielles Wachstum: Die Summenleistung und die Leistung des Letztplatzierten wachsen seit Jahren exponentiell. Jeder Spitzenreiter setzt zwar eine neue Stufe, die jedoch ebenfalls diesem Trend folgt. (Quelle: www.top500.org)
Perfektes exponentielles Wachstum: Die Summenleistung und die Leistung des Letztplatzierten wachsen seit Jahren exponentiell. Jeder Spitzenreiter setzt zwar eine neue Stufe, die jedoch ebenfalls diesem Trend folgt. (Quelle: www.top500.org)

Außerdem finden sich auf den ersten 20 Plätzen der aktuellen Liste auch zwei, die aus "Xserve"-Rackmount-Servern von Apple zusammengesetzt sind - der "Mach 5" von US-Armee und NASA auf Rang 15 sowie das "System X" der Hochschule Virginia Tech auf Platz 20 der Top500. (ThomasCloer/mec)

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