Thin Client im Notebook Outfit

Mit dem m100 schlägt der Hersteller Neoware eine Brücke zwischen mobiler Arbeit und den Sicherheitsvorteilen von Thin Clients.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Notebooks werden keine sensiblen Datensätze auf einem lokalen Speichermedium gespeichert, sondern verbleiben auf zentralen Serversystemen. Das m100 verfügt weder über eine Festplatte noch über Lüfter oder andere bewegliche Bauteile. Die Akkkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu sechs Stunden an. Je nach Einsatzort des mobilen Thin Clients stehen verschiedene Zugangsmöglichkeiten zur Verfügung: Per Netzwerkkarte oder integrierten WLAN-Adapter kann sich der Nutzer mit dem Firmennetzwerk verbinden. Optional können PCMCIA oder UMTS-Karten eingesetzt werden.

Mobiler Thin Client: Von außen sieht man es dem "m100" nicht an, dass es kein vollwertiges Notebook ist. (Quelle: Neoware)
Mobiler Thin Client: Von außen sieht man es dem "m100" nicht an, dass es kein vollwertiges Notebook ist. (Quelle: Neoware)

"Seit Über zehn Jahren werden Thin Clients mit ihren Sicherheits- und Administrationsvorteilen gegenüber PC-Systemen vertrieben. Allerdings werden die Anwender von Thin Clients bis heute an den Schreibtisch gebunden", sagt Klaus Besier, President bei Neoware Inc. Das "m100" wird zu einem Endkundenpreis ab 607 Euro mit Microsoft Windows XP Embedded oder Linux angeboten. (ComputerPartner/mje)

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