Test: Voodoo5 5500 gegen GeForce 2 GTS

Mit dem Voodoo5 5500 will 3dfx den Vorsprung von NVIDIAs gerade erst vorgestelltem Grafikrenner GeForce 2 GTS wett machen. Wir haben die beiden neuen Grafikchips erstmals ausführlich im Vergleich mit aktuellen Serienkarten getestet.

Nach dem Test der ersten Referenzkarten mit dem neuen NVIDIA-Grafikchip GeForce 2 GTS haben wir im tecChannel-Testlabor nun auch das neue Flaggschiff von 3dfx ausführlich getestet.

Überraschend: Die Voodoo5 5500 mit zwei VSA-100-Grafikprozessoren lief in unserem Test trotz Alpha-Stadium stabil.
Überraschend: Die Voodoo5 5500 mit zwei VSA-100-Grafikprozessoren lief in unserem Test trotz Alpha-Stadium stabil.

Unsere Voodoo5-5500-Karte hatte 64 MByte SDRAM. Die Core- und Speicherfrequenz betrugen bei unserem Testmuster jeweils 166 MHz. Auf der Voodoo5 5500 sitzen zwei VSA-100-Grafikchips von 3dfx, die beide von je einem Lüfter gekühlt werden. Weil die Karte sehr viel Leistung aufnimmt, muss sie über ein mitgeliefertes Y-Kabel an das PC-Netzteil angeschlossen werden. Die Voodoo5 bietet eine API -Unterstützung für DirectX, OpenGL und Glide.

Gute Arbeit: Die Referenzkarte von NVIDIA mit dem GeForce 2 GTS Grafikprozessor lief in unserem Test trotz Beta-Treiber sehr stabil.
Gute Arbeit: Die Referenzkarte von NVIDIA mit dem GeForce 2 GTS Grafikprozessor lief in unserem Test trotz Beta-Treiber sehr stabil.

Unsere Grafikkarte mit NVIDIAs Referenzdesign war mit 32 MByte Speicher bestückt. Acht Infineon DDR-SGRAM-Speicher sorgen für die nötige Speicherbandbreite. Ein aktiver Kühler auf dem GeForce 2 GTS erledigt die Wärmeabfuhr des Grafikchips.

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Benchmark-Ergebnisse der beiden Vorserienkarten im Vergleich zu den 3D-Grafikkarten unseres aktuellen Vergleichstests. Details zu den Karten im Vergleichstest stehen unter tecDaten - Alle Daten im Überblick.