Test: Duron 1300 gegen Celeron

3D-Spiele: Expendable

Expendable ist ein reines Direct3D-Spiel. Es bietet komplexe Lichteffekte und Texturen. Besonders bei hohen Auflösungen und Farbtiefen wird die Grafik-Hardware stark belastet. Das Spiel profitiert zudem deutlich von der Performance des PC-Speichers.

640 x 480 x 16: Bei dieser niedrigen Auflösung und Farbtiefe bremst die Grafikkarte nicht. Der Duron 1300 gewinnt das Rennen klar.
640 x 480 x 16: Bei dieser niedrigen Auflösung und Farbtiefe bremst die Grafikkarte nicht. Der Duron 1300 gewinnt das Rennen klar.

Expendable zeigt schon beim Start, dass der Hersteller den Programmcode für den 3DNow!-Befehlssatz des AMD K6-2 optimiert hat. Davon profitieren auch der Athlon und der Duron in all ihren Varianten. Der Sprung vom Duron 950 auf den 1-GHz-Duron fällt wesentlich stärker aus, als der vom Duron 900 auf den 950er. Verantwortlich zeichnet beim Duron ab 1 GHz das verbesserte Cache-Handling des Palomino-Core.

1024 x 768 x 32: An der Platzierung der Akteure ändert sich trotz höherer Anforderungen nichts. Lediglich der Duron 950 und der Pentium 4 1500 tauschen den Platz.
1024 x 768 x 32: An der Platzierung der Akteure ändert sich trotz höherer Anforderungen nichts. Lediglich der Duron 950 und der Pentium 4 1500 tauschen den Platz.

Info: Bitte beachten Sie, dass sich die Angabe PC133 in allen Diagrammen auf den Speichertakt bezieht. Die Celerons arbeiten mit der zulässigen FSB-Taktfrequenz von 100 MHz. Die Pentium-III- und VIA-Prozessoren nutzen einen 133-MHz-Bus. AMD verwendet bei seinen CPUs einen 200-MHz-FSB (per DDR).

In den Diagrammen finden Sie außerdem die Ergebnisse des Celeron T mit 1,1 GHz, die wir mit einem speziellen Celeron T 1200 ermittelt haben. Die CPU wird mit dieser Taktfrequenz nicht in den Handel kommen, allerdings erlaubt sie uns einen direkten Vergleich mit den Coppermine-Celeron.