Test: Acht Profi-PDAs mit Palm OS

Seit kurzem ist Palms Farb-PDA m505 mit einem Slot für SD-Karten erhältlich. Doch auch Handsprings Visor Prism hat einiges zu bieten. Was bringen die Farbgeräte im Vergleich zu den monochromen Profi-PDAs mit Palm OS?

Nach zwei Jahren Boom macht sich auf dem PDA-Markt Ernüchterung breit. Wie berichtet, ging der Umsatz mit Palm-OS-Geräten in den USA zwischen Januar und April 2001 um rund 20 Prozent zurück. Die Marktführer Palm und Handspring haben auf die nachlassende Nachfrage reagiert und ihre Preise gesenkt.

Selbstreflektierend: Das Display des Palm m505 weist mit Beleuchtung (rechts) eine wesentlich bessere Qualität auf als ohne.
Selbstreflektierend: Das Display des Palm m505 weist mit Beleuchtung (rechts) eine wesentlich bessere Qualität auf als ohne.

Palm will mit seinem neuen Flaggschiff m505 seine Position als Nummer eins der Branche festigen. Wie sein monochromer Bruder m500 kommt der Farb-PDA mit dem neuen Betriebssystem Palm OS 4.0 und einem Erweiterungsslot für SD-Karten. Das Besondere: Im Unterschied zum Visor Prism verfügt der Palm m505 über einen selbstreflektierenden Farbbildschirm, der das Umgebungslicht für die Darstellung nutzt. Der Handspring-PDA hingegen bietet ein Display mit permanenter Hintergrundbeleuchtung.

Die beiden Geräte erweitern unser Testfeld auf nun acht PDAs. Mit von der Partie sind außerdem die monochromen Modelle Palm m500, Palm Vx, die beiden Handspring-Geräte Visor Edge und Visor Platinum sowie der HandEra 330 und Sonys Clie PEG-S300E.