Supercomputer mit Opteron-CPUs blickt in die Sterne

Das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP) setzt für seinen neuen Supercomputer-Cluster auf eine Lösung mit AMDs Opteron-Prozessoren. Der neue Supercomputer namens SANSSOUCI wird heute in Betrieb genommen.

Nach Angaben des AIP wurde der Linux-basierte Supercomputer durch das deutsch-österreichisch-englische Joint Venture Quant-X/CompuSys aufgebaut und vernetzt. SANSSOUCI bestehe aus 264 Opteron-Prozessoren. Diese setzen sich aus 130 Dualnodes mit Opteron-244-CPUs und einem Quadnode mit Opteron-844-CPUs zusammen. Dabei übernehmen die Dualnodes die Berechnung und der Quadnode die Visualisierung der Forschungsdaten.

Sanssouci: Der Superrechner geht am astrophysikalischen Institut Potsdam in Betrieb.


Mit dem Opteron-Cluster verfüge das AIP über einen der größten Supercomputer an einem astrophysikalischen Institut weltweit, so die brandenburgische Forschungsministerin Johanna Wanka. Mit seinen circa 700 GFlops und einer Speicherkapazität von 6000 GByte werde SANSSOUCI nur von den Maschinen in den Hochleistungsrechenzentren in Berlin, Hannover und München sowie wenigen Universitätsrechenzentren übertroffen.

Zusätzliche Informationen zum Thema bieten die Reports 10 Teraflops im Eigenbau und Alle Details zur AMD64-Architektur. (bsc)

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