Sun stellt drei neue Workstations mit UltraSPARC- und Opteron-CPUs vor

Sun Microsystems kündigt eine neue Generation seiner Ultra-Workstation-Familie an. Zu den Neuvorstellungen zählen die Sun Ultra 40 und Sun Ultra 20 mit AMD-Opteron-Prozessoren sowie die mit UltraSPARC IIIi bestückte Sun-Ultra-45-Workstation.

Die Sun-Ultra-40-Workstation ist mit den Single- oder Dual-Core-Optereon-200-Prozessoren von AMD bestückt. Sie kann mit maximal 16 GByte PC3200-Hauptspeicher und bis zu zwei PCI-Express-x16-Grafikkarten ausgestattet werden. Dagegen arbeitet die Sun Ultra 20 mit Opteron-100-CPUs und verwaltet bis zu 4 GByte Speicher.

Im Lieferumfang der beiden Systeme sind vorinstallierte Developer-Werkzeuge inklusive Sun Studio, Sun Java Studio Creator, Sun Java Studio Enterprise und die Entwicklungsplattform NetBeans enthalten.

Sun UltraSPARC 45: Die Highend-Workstation arbeitet mit bis zu zwei UltraSPARC-IIIi-Prozessoren und mit bis zu 16 GByte Hauptspeicher. (Quelle: Sun)
Sun UltraSPARC 45: Die Highend-Workstation arbeitet mit bis zu zwei UltraSPARC-IIIi-Prozessoren und mit bis zu 16 GByte Hauptspeicher. (Quelle: Sun)

Die auf dem UltraSPARC-IIIi-Prozessor basierte Sun-Ultra-45-Workstation wird - zusammen mit der Sun Ultra 40 - mit bereits vorinstallierter Grid-Funktionalität. Laut Hersteller verfügt die Ultra-45-Workstation dank des PCI-Express basierten Sun XVR-2500 Grafikbeschleunigers über eine verbesserte Grafik-Leistung um den Faktor 2,6 im Vergleich zu einer Sun Blade 2500.

Die neu vorgestellten Sun-Ultra-Workstations sind sowohl für Solaris 10 als auch für sämtliche am Markt etablierten Linux Standard-Distributionen sowie Microsoft Windows verfügbar.

Der Einstiegspreis für die Dual-Core-fähige Sun-Ultra-20-Workstation liegt bei 820 Euro und beinhaltet einen AMD Opteron Prozessor, Modell 144, 512 Megabyte RAM, 80 Gigabyte Serial ATA Festplatte, ATI Entry 2D Grafikkarte, DVD-ROM Laufwerk sowie vorinstallierte Entwicklungs-Werkzeuge.

Die Einstiegskonfiguration der Sun Ultra 40 setzt sich aus der Betriebssystemumgebung Solaris 10, einem AMD Opteron Prozessor der Modellreihe 246, einem Gigabyte Arbeitsspeicher, einem Serial ATA Hard Disk Drive mit 80 Gigabyte, einem NVIDIA Quadro Grafikbeschleuniger, DVD-RW Laufwerk, einer Lizenz für die Sun N1 Grid Engine Software sowie vorinstallierten Developer Tools zusammen und ist zum Preis von 2.100 Euro verfügbar.

Die Sun Ultra 45 ist in der Entry-Level-Variante mit Solaris 10, einem UltraSPARC IIIi Prozessor, einem Gigabyte RAM, 80 Gigabyte Serial ATA Festplatte, der Sun XVR-100 Grafikkarte und einem DVD-RW Laufwerk zum Preis von 3.400 Euro erhältlich.

Weitere detaillierte Informationen zur neuen Sun-Ultra-Workstation-Generation inklusive aktueller Benchmark-Ergebnisse erhalten Sie im Internet auf der Sun-Homepage. (hal)

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