Projektbericht: Wie man Spam bekämpft

Unternehmen mit großem E-Mail-Aufkommen erhalten immer mehr unerwünschte Werbebotschaften. Security Appliances mit spezieller Filtersoftware helfen hier weiter und amortisieren sich binnen kurzer Zeit.

Bei einem von der Networkers AG organisierten Arbeitsfrühstück lernte Norbert Schmölz, der Netzwerk-Verantwortliche bei der Augsburger Allgemeine, zum ersten Mal die E-Mail-Filter von Borderware kennen. Der Dienstleister aus Hagen konnte den ITler aus dem schwäbischen Verlag sogleich für die E-Mail-Security-Appliance "Mxtreme 200" begeistern.

Dies funktionierte so flott, weil die E-Mail-Performance bei der Augsburger Allgemeinen mittlerweile unerträglich war. Vor einem Jahr hatte das Spam-Volumen ein Ausmaß angenommen, das sich manuell kaum mehr beherrschen ließ. Zum Teil fühlten sich die einzelnen Mitarbeiter gestört und belästigt, zum Teil waren die Inhalte der unerwünschten Mails anstößig oder schlicht bösartig. Gleichzeitig kostete es erheblichen Aufwand an Zeit und Energie, die Mails zu sichten und zu löschen, inklusive des Risikos, bei dieser Gelegenheit erwünschte und geschäftsrelevante E-Mails zu verwerfen.

Kanalisiert: Die Mxtreme-Appliances verarbeiten monatlich 15 GByte an E-Mail-Daten
Kanalisiert: Die Mxtreme-Appliances verarbeiten monatlich 15 GByte an E-Mail-Daten

Alle Hierarchieebenen im Unternehmen waren von dieser Problematik betroffen, sodass das Management entsprechenden Handlungsbedarf im Bereich IT-Security am eigenen Leib erfahren konnte.