P10: Pentium-4-Notebook im Kleinformat

Das kleinste und leichteste Notebook auf Pentium-4-M-Basis verspricht Samsung mit dem P10. Drei Modelle von 1,6 bis 1,8 GHz und von 1999 bis 3499 Euro umfasst die neue Produktfamilie.

Alle Modellen gemein ist die Bauhöhe von 29,5 Millimeter und das Gewicht von 2,3 Kilogramm. Ebenfalls übergreifende Merkmale sind der ATI Mobility RADEON 7500 sowie die 256 MByte PC266-Speicher und ein 14,1-Zoll-TFT-Display. Verpackt sind die Komponenten trendgemäß in einem Magnesium-Gehäuse.

Streng: Bei dem Top-Modell P10 XTC 1800 wird nur dem Anwender mit richtigem Fingerabdruck Zugang gewährt.

Neben der reinen Taktfrequenz unterscheiden sich Einstiegs- und Top-Modell unter anderem in den Festplattenkapazitäten. Auf Ausstattungsmerkmale wie WLAN-Schnittstelle oder Fingerprint-Erkennung muss nur der Käufer des Einstiegsmodells P10 XTD 1600 verzichten. Im von Samsung FlexBay getauften Multifunktionsschacht steckt je nach Modell ein DVD-ROM-Laufwerk oder ein DVD-ROM/CD-RW-Combo-Gerät. Wahlweise kann in diesem Schacht auch eine zweite Festplatte Platz nehmen. Das Notebook ist HotPlug-fähig, die Laufwerke lassen sich im laufenden Betrieb tauschen. In Sachen Schnittstellen bietet das Gerät inklusive IEEE 1394-Schnittstelle klassenübliches. Als Extra gegen Aufpreis ist ein Port-Replikator erhältlich.

Das preiswerteste P10 kommt mit Windows XP Home Edition, die beiden anderen Versionen arbeiten mit der Professional-Variante. Optional darf es bei diesen auch Windows 2000 sein. Zusätzliche Informationen finden Sie im Test All-in-one-Notebooks. (mje)