FX 2000 und FX 1000

NVIDIA bringt Quadro FX für Workstations

NVIDIA hat seine GeForce FX-Serie um den Workstation-Chip Quadro FX ergänzt. Die für professionelle CAD-/CAM-Anwender gedachten Chips kommen als Quadro FX 2000 and Quadro FX 1000 auf den Markt.

Hersteller PNY etwa hat erste Quadro-FX-Karten bereits für Anfang Februar angekündigt. Kommen die ersten Boards dann tatsächlich auf den Markt, könnte der Profi-Chip die bereits überfällige Consumer-Variante des FX sogar überholen. NVIDIA hat sich entschlossen, die Fertigung der Karten mit dem GeForce FX aus Qualitäts- und Stabilitätsgründen selbst zu übernehmen, zumindest in der High-End-Version.

Vorserienmodell: Die ersten Karten mit GeForce-Quadro-FX-2000 konnten bereits in Demovorführungen ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.
Vorserienmodell: Die ersten Karten mit GeForce-Quadro-FX-2000 konnten bereits in Demovorführungen ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Nach Herstellerangaben kann der FX für die Funktionen von DirectX9- und dem OpenGL-Nachfolger mit der Versionsnummer 2.0 programmiert werden. Mit 128-Bit-Floatingpoint-Werte nach IEEE-Standard wähnt sich NVIDIA derzeit allein auf dem Markt.

Über die meisten Features des GeForce Quadro FX verfügt allerdings auch die Consumer-Version GeForce FX. Die Farbberechnung soll durch die 128-Bit-Grafik-Pipeline deutlich präziser sein als bei den Vorgängermodellen. Zusätzlich soll eine 12 Bit Sub-Pixel-Berechnung für eine hohe geometrische Auflösung ohne störende Rastereffekte sorgen. Details dazu finden Sie im Report GeForceFX - Die neue Generation.