Neue Version der AppSense Management Suite

AppSense, Anbieter von IT-Security-Lösungen auf Applikationsebene, bietet ab sofort die Version 6.1 seiner AppSense Management Suite an.

Die Lösung integriert drei eigenständige Komponenten, die auch einzeln einsetzbar sind: AppSense Application Manager, AppSense Performance Manager und AppSense Environment Manager. Der Application Manager dient dazu, Server und Desktops auf Applikationsebene zu schützen. So verhindert das Modul, dass der User für ihn nicht frei gegebene oder unbekannte Anwendungen startet.

Mit der Version 6.1 ist es möglich, das Verwenden von USB-Geräten an den angeschlossene PCs komplett zu blockieren. Außerdem vermag der Application Manager 6.1 im so genannten Super-User-Modus zu arbeiten. Hier darf der Anwender auch unbekannte Applikationen starten, wird aber vor einer derartigen Aktivität ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er möglicherweise das interne Netzwerk seines Unternehmens in Gefahr bringen könnte. Vor dem ersten Ausführen eines derartigen Programms muss der User diese möglichen Gefährdung mit einem Mausklick zur Kenntnis nehmen..

Die neuen Funktionen im Überblick:

  • "Device Lock-Down“ blockiert die Verwendung von USB-Geräten. Administratoren können USB-Anschlüsse sowohl an Endgeräten als auch innerhalb des Netzwerkes kontrollieren und prüfen. Das Feature erlaubt außerdem, über die Verwendung von USB-Zugängen Reportings zu erstellen.

  • Mit dem Feature "Self-Authorising Users" erhalten Unternehmen mehr Flexibilität innerhalb ihrer bereits bestehenden Sicherheitsrichtlinien.

  • "Soft CPU Limiting" soll stärkere Kontrolle über die Performance ermöglichen, wenn mehrere kritische Applikationen und Prozesse laufen. Anwendungen, welche die Kapazitäten des Systems stark beanspruchen, werden auf einem akzeptablen Level gehalten, auch wenn andere Applikationen Rechenleistung benötigen. In Zeiten geringerer Auslastung steht automatisch mehr Rechenkapazität zur Verfügung.

Die AppSense Management Suite 6.1 ist ab sofort erhältlich. Kosten: etwa 30 Euro pro Client, bei Abnahme von größeren Stückzahlen gibt es entsprechend Rabatte. Hinzu kommen jährlichen Kosten von rund 20 Prozent des Lizenzpreises für Updates und Patches. (mec)
CeBIT: AppSense, Halle 6, Stand G31

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