Neue Linux-Dreamboxen für DVB-S, -C und -T zur IFA

Dream, der führende Hersteller für Linux-basierte Set-Top-Boxen, präsentiert vom 2. bis 7. September auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin die neue Generation der Dreamboxen. Durch Plug-and-Play-Tuner lassen sich die Linux-Boxen für den digitalen DVB-S-Satelliten-, DVB-C-Kabel- und DVB-T-Antennenempfang einsetzen. Die Empfänger bieten dadurch ein Höchstmaß an Flexibilität.

Dem Publikum stellt Dream auf der IFA erstmals die DM 7025 vor. Neben einer verbesserten Hardware (300-MHzProzessor, 128 MB DDR RAM, 32 MByte Flash) besitzt die DM 7025 einen steckbaren Twin-Tuner (Plug-and-Play). Dank der Twin-Tuner- und PVR-Technologie kann ein Programm angeschaut werden, während ein weiteres im Hintergrund auf die Festplatte aufgezeichnet wird.

Dreambox 7020: Die Linux-Set-Top-Box kommuniziert über Ethernet, USB, Modem und optische Ausgänge.
Dreambox 7020: Die Linux-Set-Top-Box kommuniziert über Ethernet, USB, Modem und optische Ausgänge.

Da die Linux-Set-Top-Box über ein 100- Mbit-fullduplex-Ethernet-Interface verfügt, kann sie auch als zentraler Server dienen. So besteht beispielsweise über Samba-Shares für jeden PC im Hausnetz die Möglichkeit, auf Filme und MP3-Dateien zugreifen, die auf der Festplatte der Dreambox gespeichert sind. Durch die niedrige Leistungsaufnahme von unter 11 Watt (Vorläufermodell 7020) ist diese Lösung weitaus praktikabler, als einen eigenen PC ständig laufen zu lassen.