IT-Sicherheit im Unternehmen: Mit dem PC sicher im Internet arbeiten

Unser Workshop zeigt, was Sie tun müssen, um den Rechner ein wenig sicherer zu machen. Dabei gehen wir vor allem auf aktuelle Technologien von Malware-Angriffen ein.
Bildergalerie
Vorkenntnisse:
Foto: Maksim Kabakou - shutterstock

01Traditionelle Sicherheitswerkzeuge nutzen

So vielfältig wie die Angriffsszenarien, so umfassend ist auch das Spektrum an Tools zur Abwehr der Attacken. Diese erstrecken sich von Scannern für die diversen Angriffe über Tools zur Vermeidung von Spyware und Rootkits und anderer Malware über Firewalls bis hin zu Intrusion-Detection- und -Prevention-Systemen. Begleitend dazu stehen verschiedene Sicherungs- und Verschlüsselungstechniken wie Kryptografie, Zertifikate, Kerberos, VPN, VLANS oder der Zugangsschutz zu Rechner und Netz. Virenscanner zählen zu den ältesten Sicherheitseinrichtungen. Allerdings hat sich deren Funktions- und Schutzumfang über die Jahre gewandelt.

Mittlerweile haben die Hersteller ihre Produkte auch für die mobilen Geräte wie Smartphones und Tablets angepasst. Neben Viren erkennen die meisten dieser Tools auch Trojaner, Hijacker und vergleichbare Malware. Auch eine Firewall sollte auf keinem Rechner fehlen. Sie zählen, neben den Virenscannern, zu festen Basisdiensten der IT-Sicherheit. Die Unterscheidungen in den Produkten liegen vor allem in der Menge dieser Konfigurationsattribute. Um die Verwaltung einfacher zu gestalten, sind die Hersteller von Sicherheits-Tools dazu übergegangen, die wichtigsten Funktionen in sogenannten Internet Security Suites zu binden. Nahezu jeder Hersteller hat eine solche Sammlung an Sicherheits-Tools im Angebot. Für den Endanwender ist sie meist kostenlos verfügbar.