"Master of Business Administration" für IT-Mitarbeiter

IT-Mitarbeiter mit APO-Weiterbildung zum Operative Professional können sich nun durch Erwerb eines MBA-Grades für internationale Spitzenjobs qualifizieren. Möglich wird dies durch die Zusammenarbeit der apo-akademie mit der Cologne Business School.

Der deutsch-niederländische Abschluss „Executive MBA in International Business“ der Cologne Business School (CBS) und der Maastricht School of Management ist von der Association of MBA (AMBA) akkreditiert worden. Er kann ab Januar 2007 erworben werden. Die Teilnehmer des zweijährigen Teilzeit-Programms absolvieren abwechselnd in Köln und Maastricht sechs neuntägige Module, auf die jeweils eine dreimonatige Pause folgt. Sie unterbrechen somit ihre berufliche Tätigkeit nur für kurze Perioden. Das siebte Modul in Shanghai erstreckt sich über zwei Wochen. Es beinhaltet auch Betriebsbesichtigungen dort ansässiger Unternehmen.

Die Cologne Business School in der Kölner Südstadt setzt auf Internationalität und Praxisnähe. Foto: CBS
Die Cologne Business School in der Kölner Südstadt setzt auf Internationalität und Praxisnähe. Foto: CBS

„Wir freuen uns, mit der Cologne Business School zusammenzuarbeiten, weil damit zum ersten Mal die Durchlässigkeit der beruflichen Weiterbildung zum Hochschulsystem auf Master-Niveau gegeben ist", so Dr. Thomas Klemme, Geschäftsführender Gesellschafter der apo-akademie.

Die private Business School CBS zähle zu den Top Ten im Karriere-Hochschulranking 2006/07. Sie ist staatlich anerkannt und bildet seit 1993 Studierende verschiedener Nationalitäten praxisbezogen, interkulturell und mehrsprachig aus. Der Teilzeit-EMBA ergänzt das Bachelor-Programm der CBS. Dieses ist mit dem Gütesiegel der internationalen Akkreditierungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) ausgezeichnet.

Der IT-Weiterbildungsabschluss „Operative Professional“ der apo-akademie richtet sich an IT-Mitarbeiter aus dem mittleren Management, beispielsweise Projekt- oder Teamleiter. Über die Durchführung eines Projekts, die erfolgreiche Bearbeitung von Fallstudien sowie eine praktische Demonstration weisen die Teilnehmer ihre Handlungskompetenz nach. Die Zertifizierung wird von den Industrie- und Handelskammern abgenommen und ist somit bundesweit gültig.

Die Leistungen des Bildungsdienstleisters für die IT-Branche seien konsequent am Modell des arbeitsprozessorientierten Kompetenzerwerbs (APO-Modell) ausgerichtet. Teilnehmer der APO-Weiterbildungen qualifizieren sich anhand eines realen Projekts, das sie im Arbeitsprozess entwickeln und steuern. (Detlef Scholz)

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