MadOnion hat 3DMark 2001 fertig

MadOnion bietet seit heute, 14. März, den 3DMark 2001 zum Download an. Der 3D-Grafikbenchmark ist laut Hersteller der Erste, der auf DirectX 8 ausgelegt ist.

3DMark 2001 bewertet die neuen Features von DirectX 8 mit vier Tests. Vermessen werden Vertex Shaders, Pixel Shaders und Point Sprites. Außerdem hat MadOnion einen DirectX 8-Hardwarebenchmark eingebaut, der die Fähigkeiten der neuen und kommenden Grafikkarten bewertet.

3DMark 2001: Überarbeitetes Menü mit neuen Schaltern für FSAA und T&L.

Weitere Neuigkeiten sind Tests für Environment Bump Mapping und Full-Scene-Anti-Aliasing (FSAA). Mit einer neuen "ehrfuchtgebietenden" Demo, die mit einem Original-Soundtrack kommt, will MadOnion die Systeme an die äußersten Grenzen treiben. Ausführliche Erklärungen und Beispiele zu den 3D-Fachbegiffen finden Sie im tecChannel-3D-Lexikon.

Überarbeitet wurde beim 2001er-Benchmark außerdem der ResultBrowser, der mehr Analysemöglichkeiten bieten soll. Wer viele Tests fährt, kann mit der Professional-Version zusätzlich auf neue Wizards zurückgreifen, mit denen sich verschiedene Auflösungen und Farbtiefen einstellen lassen. In der Professional-Version liefert MadOnion zudem eine spielbare Demo mit.

Wie bei den Vorgängern gibt es eine freie, aber eingeschränkte Version zum (bereits zähen) Download. Die Vollversion kostet 40 US-Dollar. Das Update ist für 25 US-Dollar zu haben.

Dass MadOnion mit dem Benchmark auf neue Hardware setzt, bekommen Benutzer mit betagter Hardwareausstattung schon beim ersten Start des Programms zu spüren: Bei einer TNT2-Karte bemängelt das Programme fehlende Funktionen für Texturkompression.

Ein weiteres Novum ist die Werbung für überwiegend US-amerikanische PC-Hersteller, die 3Dmark 2001 in der kostenlosen Version zwischen den Tests einblendet. (nie)