Komfort und jede Menge Muskeln

Was bei den Autos die Golf-Klasse, ist bei LAN-Equipment der Bereich der Workgroup-Switches mit und ohne Gigabit-Uplink: Rege Konkurrenz und straff kalkulierte Preise sorgen für ein gut sortiertes Angebot. In diesem Haifischbecken ist es nicht einfach, sich zu profilieren. Dem "Keystone 24g" von NPI ist diese Leistung geglückt.

Von: Herbert Almus, Roya Marzbanvishka,C. Hammerschmidt

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Network Peripherals (NPI) ist keine Startup-Firma. Das Unternehmen ist seit mehr als zehn Jahren am Markt. Dennoch ist der kalifornische Hersteller längst nicht jedem geläufig, der sich mit LAN-Infrastrukturen befasst. Bis vor einem Jahr hatte NPI sich hauptsächlich im schrumpfenden FDDI-Sektor versucht. Angesichts eher düsterer Prognosen für die Zukunft warf das Management das Steuer herum und verlegte sich auf die Entwick- lung von Gigabit-Switches für Layer 2 und Layer 3. Mit seinem Angebot wendet sich NPI vor allem an mittelständische Kunden mit Betrieben bis 1500 Netzknoten. In Deutschland vertreibt NPI seine Produkte über die Adiva Computertechnologie GmbH in Bad Homburg und über die Schumann GmbH in Neu Wulmstorf.