JavaOne: UltraSparc-Notebooks von Sun

Sun Microsystems hat auf der JavaOne erstmals ein Notebook auf Basis des hauseigenen "UltraSparc"-Prozessors unter eigenem Label vorgestellt.

Die "Ultra 3 Mobile Workstation" kommt im Juli zu Preisen ab 3400 US-Dollar auf den Markt. Gebaut wird sie von Tadpole Computer im kalifornischen Cupertino sowie von Naturetech aus Taiwan, die beide schon seit Jahren UltraSparc-Portables anbieten.

Ultra 3 Mobile: Sun stellt bei der JavaOne Workstations auf Basis des UltraSparc-Prozessors vor. (Quelle: Sun)
Ultra 3 Mobile: Sun stellt bei der JavaOne Workstations auf Basis des UltraSparc-Prozessors vor. (Quelle: Sun)

Die mit Sun-Label versehenen Geräte sind wahlweise mit 550 oder 650 MHz "Ultrasparc-IIi"-Chips oder einem auf 1,2 Gigahertz getakteten "Ultrasparc-IIIi" zu haben. Zur Wahl stehen ein 15- oder 17-Zoll-Bildschirm. Die 512 MByte DDR-Hauptspeicher lassen sich auf bis zu 2 GByte erweitern. Zur weiteren Ausstattung gehören eine einfache 2D-Grafikkarte, eine 40-GByte-Festplatte sowie 802.11b-WLAN-Fähigkeit. Als Betriebssystem kommt Solaris 10 mit Java Desktop System zum Einsatz. Je nach Modell werden auch StarOffice 7 oder Gnome 2.0 mitgeliefert. (Thomas Cloer/uba)

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