Intel Centrino im Detail

Mit dem Pentium-M 'Dothan' frischt Intel seine Centrino-Plattform auf. Höhere Performance bei geringerem Stromverbrauch soll er bringen. Wir stellen die Details der CPU sowie der Centrino-Chipsätze und WLAN-Lösungen vor.

"Die Marke Centrino bezeichnet eine neue Generation mobiler PCs, die verändern werden, wie und wo Menschen mit dem Computer arbeiten", kommentierte Pam Pollace, Intel Vice President und Director der Corporate Marketing Group, die neue Marke im April 2003. Das Logo für die Centrino-Mobiltechnologie soll Leichtigkeit, Mobilität und Vorwärtsdrang signalisieren.

Komplettpaket: Zu Intels Mobiltechnologie Centrino zählen der Pentium-M 'Dothan' (oben rechts), der 855-Chip-Satz (zwei Chips links) und die Wireless-LAN-Mini-PCI-Card (rechts unten).
Komplettpaket: Zu Intels Mobiltechnologie Centrino zählen der Pentium-M 'Dothan' (oben rechts), der 855-Chip-Satz (zwei Chips links) und die Wireless-LAN-Mini-PCI-Card (rechts unten).

Ein Jahr nach der Markteinführung erneuert Intel mit dem Pentium-M "Dothan" den Kern der Centrino-Plattform. Der Mobile-Prozessor basiert auf dem bisherigen Pentium-M "Banias", weist aber zahlreiche Neuerungen auf. Entscheidendes Merkmal neben höheren Taktfrequenzen und größerem Cache ist der 90-nm-Fertigungsprozess. Trotz mehr Performance benötigt der Dothan weniger Energie. Mit dem neuen Pentium-M feiert zudem Intels Prozessor-Nummern-System Premiere.

In diesem Artikel finden Sie alle Details zum Pentium-M. Zusätzlich stellen wir Ihnen die Chip-Sätze sowie die Wireless-LAN-Lösung von Intels Centrino-Plattform vor. Auch hier hat Intel inzwischen zahlreiche Verbesserungen einfließen lassen. Einen ausführlichen Test des Pentium-M "Banias" und Pentium-M "Dothan" können Sie ebenfalls bei tecCHANNEL nachlesen. Außerdem haben wir für Sie 15-Zoll-Business-Notebooks mit Centrino-Technologie getestet.