IDF: Xeon „Whitefield“ 2007 mit Quad-Core

Die von Intel auf dem Intel Developer Forum vorgestellte „Next Generation POWER-Optimized Microarchitecture“ arbeitet ab 2007 in einer Quad-Core-Version. Die erste CPU mit vier Kernen wird der Xeon MP „Whitefield“ sein.

Beim Xeon „Whitefield“ handelt es sich um den Nachfolger des Xeon MP mit dem Codenamen „Tulsa“. Dieser in der zweiten Jahreshälfte 2006 erwartete Dual-Core-Xeon-MP mit 65 nm Strukturbreite basiert noch auf der NetBurst-Architektur.

Quad-Core: Intels Xeon MP „Whitefield“ arbeitet im Jahr 2007 mit vier Prozessorkernen. Die Cores basieren auf Intels „Next Generation POWER-Optimized Microarchitecture“.
Quad-Core: Intels Xeon MP „Whitefield“ arbeitet im Jahr 2007 mit vier Prozessorkernen. Die Cores basieren auf Intels „Next Generation POWER-Optimized Microarchitecture“.

Laut Intel wird die neue POWER-Optimized Microarchitecture im Jahr 2007 somit erstmals bei den Xeon-MP-Prozessoren für Mehrwegesysteme Einzug halten – dann aber gleich in einer Quad-Core-Version. Bei der Quad-Core-CPU Whitefield nutzen jeweils zwei Cores einen gemeinsamen L2-Cache. Im Prinzip handelt es sich beim Whitefield somit um zwei auf einem Die vereinten Woodcrest-CPUs.

Whitefield ist Intels erste CPU für die geplante „Common Platform“. Der Itanium und Xeon MP sollen 2007 einen gemeinsamen Sockel erhalten und die gleiche Plattform benutzen können.

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