Hitachi greift mit Blade-Server insbesondere HP an

Hitachi bietet die "Blade-Symphony"-Server, die es bislang nur in Japan gab, jetzt auch in den USA und Kanada an. Der Verkauf in Europa ist nicht geplant.

Hitachi America wird die vor zwei Jahren in Japan vorgestellte Familie von Blade-Servern für den nordamerikanischen Markt um Virtualisierungstechniken ergänzen.

Das Unternehmen bietet die Rechner mit dem "Itanium-9000-Prozessor (Codename Montecito) an, der mit zwei Rechenkernen arbeitet. Bei den Taktraten und Cache-Größen kann zwischen 1,6 Gigahertz mit 18 und 24 MB und der Version mit 1,4 Gigahertz und 12 MB gewählt werden. Der Hersteller erlaubt auch den Mix aus Itanium- und Xeon-CPUs im Blade-Chassis. Das Gehäuse im Format 10U fasst bis zu acht Blade-Server. Die Maschinen unterstützen derzeit Windows Server 2003 Itanium Edition und Enterprise Linux 4AS. Der Support für Suse-Linux ist laut Hersteller geplant.

Die Preise beginnen bei 25.000 Dollar und sollen mit denen von Mittelklasse-Rack-Servern konkurrieren, die mit Risc- oder Itanium-Prozessoren arbeiten. Das trifft insbesondere HP, das in diesem Bereich ebenfalls Itanium-Server anbietet. (Kriemhilde Klippstätter/hal)

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