Extended Systems präsentiert OneBridge Mobile Groupware 5.0

Die neue Version der Groupware-Lösung benötigt weniger Energie auf den Endgeräten, unterstützt Symbian Series 60 sowie Windows Mobile 5.0 und bietet ab sofort Monitoring-Funktionen.

OneBridge Mobile Groupware 5.0 bietet eine höhere Skalierbarkeit sowie neue Funktionalitäten für den unternehmensweiten Einsatz mobiler E-Mail-Lösungen. Die Version 5.0 unterstützt über 100 mobile Endgeräte, vereinfacht die Bedienung für den Anwender und bietet der IT-Administration neue Funktionen, um den Einsatz von jedem Standort überwachen zu können.

Einheit: OneBridge legt einen gemeinsamen Layer über die verschiedensten Produkte. (Quelle: Extended Systems)
Einheit: OneBridge legt einen gemeinsamen Layer über die verschiedensten Produkte. (Quelle: Extended Systems)

Die Energieanforderungen der Software auf den Endgeräten wurde optimiert und ist jetzt deutlich geringer. Der Großteil der mobilen Endgeräte muss auch in dem „verbundenen“ oder „always-connected'“ Push-Modus erst nach einem mehrtägigen Einsatz wieder aufgeladen werden. Die Version 5.0 erlaubt auch weiterhin die Verwendung nativer E-Mail-Anwendungen, die auf den Endgeräten bereits bei Auslieferung installiert sind. Dadurch wird der benötigte Speicherplatz reduziert, der freie Speicher steht dann für andere Anwendungen zur Verfügung. Daneben werden durch ein so genanntes 'Connectivity Intelligence Feature' Netzwerkeinstellungen für den Anwender während der Installation automatisch konfiguriert und die Verbindung wird verifiziert. Das ist beispielsweise auch auf Geräten der Symbian Series 60 oder mit Windows Mobile 2005 möglich.

Verbunden: Der Aufbau der OneBridge-Architektur. (Quelle: Extended Systems)
Verbunden: Der Aufbau der OneBridge-Architektur. (Quelle: Extended Systems)

IT-Administratoren profitieren von den Backend-Funktionalitäten der neuen Version. Der OneBridge Monitoring Service ist ein Kontrollwerkzeug für mobile Back-End-Server. Eine webbasierte Bedienung ermöglicht einen Multi-User-Zugriff auf den OneBridge-Monitor, der detaillierte Statistiken und den allgemeinen Status jeder Komponente von OneBridge im Unternehmen darstellt. Wenn der OneBridge Monitor ein Problem erkennt, können automatische Korrekturen, so genannte „Selbstheilungsprozesse“ und/oder individuelle Aktionen durchgeführt und angezeigt werden. Der OneBridge-Monitor bietet auch Performance-Statistiken, die Informationen wie durchschnittliche Synchronisationszeiten und aktuelle Nutzeranzahl anzeigen.