Epson entwickelt Druckkopf auf OLED-Basis

Epson hat einen Druckkopf-Prototyp konzipiert, der OLED-Technologie (Organic Light Emitting Diode) als Lichtquelle nutzt.

Der gemeinsam mit dem Chemiekonzern Sumito Chemical entwickelte Prototyp soll laut Epson hervorragende Resultate liefern, die denen von Laserausdrucken überlegen sein sollen. Der Druckerhersteller will damit künftig besonders kompakte und schnelle Geräte produzieren.

Zukunftsmusik: Per OLED-Druckkopf sollen sich in Zukunft laut Epson besonders kompakte Drucker realisieren lassen. (Quelle: Epson)
Zukunftsmusik: Per OLED-Druckkopf sollen sich in Zukunft laut Epson besonders kompakte Drucker realisieren lassen. (Quelle: Epson)

Derzeit sei der Druckkopf nur ein Prototyp und könne nur in Schwarzweiss drucken. Über ein Prisma oder davor geschaltete TFTs könnte das Druckbild künftig aber in unterschiedlich farbige Bilder zerlegt werden, um so einen Farbdruck möglich zu machen. Wann der neue OLED-Druckknopf in die Serienproduktion geht, steht aber noch nicht fest.

OLEDs sind organische Leuchtdioden aus Polymerketten, die leuchten, wenn Strom durch sie fließt. So können scharf abgegrenzte Lichtquellen geschaffen werden, die sehr gleichmäßiges und helles Licht abgeben. Ausführliche Inforamationen zum Thema OLED liefert Ihnen der Beitrag Display-Trends: OLED, ePaper und 3D. (uka)

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