Enterprise-Festplatte mit 500 GByte

Seagate erweitert sein Portfolio an Enterprise-Festplatten. Das neue Top-Modell bietet eine Kapazität von 500 GByte.

Die neue NL35-Serie von Seagate bietet eine Kapazität von 500 GByte und arbeitet mit 4 Plattern. Die Festplatte dreht mit 7200 U/min und ist zur Markteinführung im vierten Quartal ausschließlich mit Fibre-Channel-Interface verfügbar. Für das Jahr 2005 verspricht das Datenblatt eine SATA-Version. Die NL35 soll in Anwendungen wie Disk-to-Disk-Backup sowie Storage Recovery zum Einsatz kommen und ist für Near-line-Storage-Lösungen konzipiert.

Cheetah 15K.4: Die vierte Generation der Festplatten mit 15.000 Umdrehungen ist mit einer Kapazität von bis zu 146 GByte verfügbar und soll in Zukunft auch als SAS-Version erhältlich sein.

Als weitere Neuerung stellte Seagate die Cheetah 15K.4 vor, die vierte Generation der Cheetah-Laufwerke mit 15.000 U/min. Die Cheetah 15K.4 kommt in drei Kapazitäten: 36, 73 oder 146 GByte. Auf Interface-Seite stehen zum Start im dritten Quartal 2004 SCSI sowie Fibre Channel zur Verfügung. Eine SAS-Variante soll folgen. Die neue Festplatte erreicht laut Seagate als erstes 15.000er-Laufwerk eine MTBF von 1,4 Millionen Stunden. Bei den 10.000er-Cheetah-Festplatten erscheint mit der 10K.7 im dritten Quartal bereits die siebte Generation. Laut Seagate wird dies auch die letzte dieser Drehzahl-Klasse sein. Die 10K.7 kommt ebenfalls in drei Kapazitäten, mit 73, 146 oder 300 GByte. Dieses Laufwerk ist mit Ultra320-SCSI- oder Fibre-Channel-Inteface erhältlich. Auf die NL35 gewährt Seagate drei Jahre Garantie, bei den Cheetah-Produkten erstreckt sich diese auf fünf Jahre. Grundlegendes zum Thema SAS lesen Sie in dem Artikel SATA-kompatibel: Serial Attached SCSI. SCSI-Festplatten im Vergleich finden Sie im Test: Aktuelle SCSI-Festplatten. (mje)

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