Drucken in 3D - mit Gips

Mit den Designmate-Druckern von Contex lassen sich fertige 3D-Modelle einer CAD-Zeichnung herstellen

Das Unternehmen Contex hat einen Drucker im Portfolio, der als Ausgangsmaterial einen speziell aufbereiteten Gips verwendet und per modifiziertem Tintenstrahler das Modell Schicht für Schicht aufbaut. Das verwendete Pulver ist ungiftig und kann bedenkenlos an jedem Arbeitsplatz eingesetzt werden. Da ein Tintenstrahler zum Einsatz kommt, können die weißen Gipspartikel gleich beim Drucken eingefärbt werden. Mit einer 24-Bit-Farbauflösung lassen sich alle Farben darstellen.

Modellierer: Der Designmate von Contex druckt im 3D-Verfahren Modelle aus Gips. (Quelle: Contex)
Modellierer: Der Designmate von Contex druckt im 3D-Verfahren Modelle aus Gips. (Quelle: Contex)

Von der Idee bis zur Umsetzung dauert es nun nur noch wenige Stunden, bis die Entwickler ihre Designstudie in den Händen halten. Ausführliche Informationen zum Druckverfahren und zur Anwendung bietet Ihnen der Beitrag: 3D-Drucker: Prototypen im Handumdrehen. (mje)

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