Sandy Bridge und Thunderbolt

Apple bringt das MacBook Pro auf den neusten Stand

Apple hat seine Notebookfamilie "MacBook Pro" mit allerlei technischen Neuerungen bestückt.

Das grundlegende Design des MacBook Pro mit Aluminium-"Unibody" bleibt unverändert. Als Prozessoren kommen nun Intels neueste "Core-2-Duo"-Chips der "Sandy-Bridge"-Generation mit Strukturbreiten von 32 Nanometer zum Einsatz. Beim kleinsten 13,3-Zoll-Modell nutzt Apple erstmals auch deren integrierte "HD3000"-Grafik (zuletzt hatte der Hersteller im kleinsten MacBook Pro noch einen Nvidia-Chipsatz mit "320M"-Grafik verbaut). In den größeren Varianten kommen separate Beschleuniger von ATI zum Einsatz.

Das MacBook Pro von Apple steckt wie gehabt im Alu-"Unibody".
Das MacBook Pro von Apple steckt wie gehabt im Alu-"Unibody".
Foto: Apple

Eine weitere wichtige Neuerung der neuen MacBook Pros ist eine als "Thunderbolt" bezeichnete Schnittstelle. Dabei handelt es sich um einen besonders schnellen Anschluss für Peripheriegeräte, der auf Intels optischer Übertragunstechnik "Light Peak" basiert (siehe auch Intel stellt Thunderbolt vor - Premiere im neuen MacBook Pro). Apple ist zwar wieder einmal Vorreiter beim Einsatz solch neuer Technik. Allerdings dürfte einige Zeit vergehen, bis auch tatsächlich ausreichend interessante Peripheriegeräte zum Anschließen zur Verfügung stehen.

Apple bietet das MacBook Pro wie gehabt in drei Displaygrößen mit 13,3 Zoll (ab 1149 Euro), 15 Zoll (ab 1749 Euro) und 17 Zoll (ab 2499 Euro) an. Die technischen Details und Preise der einzelnen Modelle finden Interessierte auf Apples Produktseiten im Internet und im Online-Store. (Computerwoche/mje)