Elastic Beanstalk

Amazon Web Services wird intelligenter

Mit dem neuen Feature "Elastic Beanstalk" sollen Entwickler die Amazon Web Services (AWS) deutlich einfacher als bisher nutzen können, um leistungsfähige und skalierbare Web-Applikationen zu erstellen.

Das Versprechen ist groß: Einfach Code hochladen, AWS Elastic Beanstalk erledigt alles Weitere (Einrichtung und Konfiguration von Ressourcen wie EC2-Instanzen, Elastic Load Balancer und Auto Scaling Group) wie von Geisterhand; die Applikation ist binnen Minuten startklar.

Das zunächst als öffentliche Beta zugängliche Elastic Beanstalk - der Name wurde als Anspielung auf das englische Märchen "Jack and the Beanstalk" gewählt - ist allerdings vorerst auf Java Code (Web-Archive-Upload in eine Tomcat-Umgebung) beschränkt. APIs ermöglichen auch eine Integration in Eclipse, sprich Developer können mit Elastic Beanstalk arbeiten, ohne ihre IDE verlassen zu müssen.

Elastic Beanstalk: Neues Feature soll Amazon Web Services (AWS) deutlich einfacher machen.
Elastic Beanstalk: Neues Feature soll Amazon Web Services (AWS) deutlich einfacher machen.
Foto: Amazon.com

Amazon erläutert das neue AWS-Feature ausführlich in sechs Blogposts zu den Themen Konzepte, Unter der Haube, Programmiermodell, Nutzung via AWS Management Console, Integration mit Eclipse sowie APIs und Kommandozeilen-Tools. (Computerwoche/cvi)