Grafikkarten aus dem Jahr 2001 im Vergleich

21 Grafikkarten im Test

Die Preisspanne der aktuellen 3D-Grafikkarten reicht von 250 bis 1200 Mark. Doch das Leistungsplus der teuren Modelle rechtfertigt kaum deren exorbitanten Preis. Ein Vergleich lohnt in jedem Fall.

Nach dem Motto "immer schneller, immer teurer" dreht sich die Preis/Leistungsspirale der neuen 3D-Beschleuniger weiter und weiter. Dabei reicht die Preisspanne mittlerweile von akzeptablen 250 bis zu horrenden 1200 Mark.

Wir haben unseren Vergleichstest um sechs Boards erweitert, die insgesamt ein sehr unterschiedliches Leistungsniveau aufweisen: Neben 3dfx Voodoo4/5, Matrox G450, ATI RADEON sind vom GeForce2 MX-Chip bis hin zum GeForce2 Ultra sämtliche Varianten des GeForce2-Grafikprozessors vertreten.

Anders als die Werbung der Boardhersteller suggeriert, macht die Anschaffung eines sündhaft teuren Grafikkarten-Geschosses nicht für jedermann Sinn. Damit sich ihr neues Board nicht als teurer Fehlkauf entpuppt, müssen Käufer daher realistisch abwägen, welche Anforderungen ihre potenzielle Grafikkarte erfüllen soll.

Einen Überblick über die Leistungswerte der untersuchten Karten finden Sie unter Benchmarks. Die Übersichtstabelle tecDaten listet alle relevanten technischen Daten und Messwerte der getesteten Grafikkarten auf. Und unser Laborbericht tecLab-Report beschreibt Ihnen unsere Testbedingungen im Detail.

Die wichtigsten 3D-Begriffe finden Sie im tecChannel 3D-Lexikon.